Ab wann können Kinder Entscheidungen treffen?

 

img_5010Nicola reagiert auf die Frage, ab wann Kinder selber entscheiden dürfen – und was:

Kein bestimmtes Alter

Ich glaube nicht, dass es ein bestimmtes Alter gibt, ab dem irgendwer irgendwas bestimmtes dann entscheiden kann und dass das für alle so gilt. Sowas wäre immer willkürlich. Ganz wunderbar ist das an Folgendem zu sehen:

  • Das Wahlalter war früher 21 Jahre, jetzt ist es 18 Jahre, zu Kommunalwahlen in manchen Ländern auch 16 Jahre.
  • Oder Alkohol: Manchen  darf man gesetzlich mit 16 schon trinken, anderen erst mit 18. In Deutschland.
  • In USA darf man überhaupt erst mit 21 Jahren alkoholische Getränke trinken, aber schon mit 16 Autofahren. Das wäre in Deutschland undenkbar.
  • Arbeiten darf man schon mit 14 Jahren.

Also, das Alter bringt uns hier nicht weiter.

Die Beziehung bringt uns weiter

  • Wie sind wir im Kontakt mit dem Kind?
  • Wie gut können wir es einschätzen?
  • In welcher Verfassung ist es gerade?
  • In welcher bin ich?
  • Was halte ich für gefährlich?
  • Womit bin ich entspannt?
  • Wieso ist das so?
  • Was macht mir Angst? Wieso?
  • Hab ich ausreichend Infos zum Thema zur Verfügung?
  • Traue ich meinem Kind zu, vernünftige Entscheidungen zu treffen?
  • Was ist „vernünftig“?
  • Wenn mir Selbstbestimmung im Leben ein Wert ist, wie und wann und wo denke ich darf ich sie bei anderen einschränken?
  • Was gibt mir das Recht dazu?

Es ist ein Prozess

Jede Beziehung ist ein Prozess. Auch die zum Kind. Ihr wachst beide darin und daran. Der Anker ist aus meiner Sicht Vertrauen.
Ein seltsames Phänomen, was ich da seit langem beobachte ist, dass Eltern ihren Kindern oft nicht vertrauen. Kinder vertrauen ihren Eltern in der Regel immer. Sehr lange. Selbst wenn Eltern sich sehr beziehungsschädlich verhalten. Das Vertrauen ihrer Kinder ist ihnen über Jahre sicher.
Andersrum ist das selbst bei Eltern, die ihre Kinder liebevoll und zugewandt begleiten, oft nicht der Fall. So oft spürt man ein Mangel an Vertrauen. Und oft wird der immer größer je älter die Kinder werden. In der Pubertät hat das dann seinen Höhepunkt erreicht… und viele Eltern glauben ihre Kinder kontrollieren zu müssen….

Ich benutze nicht umsonst den Begriff des Phänomens – denn das ist es für mich. Die Menschen, bei deren Geburt wir (in der Regel) zu gegen waren, die jeden Tag ihres Lebens mit uns verbracht haben, die von uns gelernt haben, die von uns abhängig sind und absolut auf unser Wohlsein angewiesen sind, denen vertrauen wir nicht, wenn es darum geht alltägliche für sie relevante Entscheidungen zu treffen… Ich denke da wirklich viel drüber nach in letzter Zeit und frage mich:

Was ist da los?

Gleichzeitig glaube ich, dass die häufig angesprochenen Themen (TV, Süßigkeiten etc) auch immer wieder Veränderungen unterliegen, jedenfalls in der täglichen Handhabung.

Die Frage ist, was ist mit der Haltung dahinter?

  • Wie wichtig ist mir Selbstbestimmung (als Wert; in der Gesellschaft)?
  • Glaube ich, dass selbstbestimmte Menschen egoistisch und rücksichtslos sind?
  • Oder glaube ich, dass sie empathisch und beziehungsfähig sind?

Mir persönlich ist Selbstbestimmung sehr viel wert. Wenn ich das ernst nehme, also mich ernst nehme, dann muss das auch für mein Umfeld gelten. Dazu gehören meine Kinder. Immer wenn ich versuche sie einzuschränken, darf ich mich also fragen wie ich es mit der Selbstbestimmung halte. Beziehung, Vertrauen, Empathie, Liebe, Respekt gehören zu meinem Verständnis von Selbstbestimmung unweigerlich dazu… und eben auch Verantwortung und Informationsfluss.

Wenn ich allerdings zutiefst davon überzeugt bin, dass xy schädlich ist – für mein Kind, für mich, für meine*n Partner*in – dann *muss* ich mich stark machen und dagegen ankämpfen.

Ich erlebe leider auch hier oft, dass Menschen Bildschirmmedien und Zucker zB für Kinder ganz krass gesundheitsgefährend finden, während sie das für sich selbst anders bewerten… mindestens das mit dem Bildschirm, denn sie geben das ja hier in diesem Medium zum besten, und dass es Facebook ohne Bildschirm gibt, ist mir jedenfalls nicht bekannt.
Auch bei Zucker kenne ich das zuhauf: Kleinkind mit Dinkelkeksen ablenken und sich selbst einen Schokoriegel reinschieben. Kindern immer nur Wasser und ungezuckerten Tee anbieten, selbst aber erstmal zwei Löffel Zucker in die Tasse Kaffee hauen… Das ist alles sehr weit verbreitet und oft wenig reflektiert. Ich finde das problematisch: Das Messen mit zweierlei Maß.
Was hier in der Gruppe [EDIT: gemeint ist die Facebook unerzogen Gruppe] passiert, ist hoffentlich nicht die Festlegung irgendwelcher Altersklassen ab denen Verhalten A und B dann erlaubt sind, und als unerzogen anerkannt werden. Sondern die (Selbst) Reflexion…. das Nachdenken, Hinterfragen, auseinander- und zusammensetzen. Und der Infofluss. Viele Menschen stellen hier ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Dafür dass sie und andere gemeinsam neues Wissen und neue Erfahrungen generieren.

Nicola Kriesel

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8 Gedanken zu “Ab wann können Kinder Entscheidungen treffen?

  1. Ich grüße euch, dir ihr diese Webseite belebt 🙂
    Danke für die interessanten Beiträge und die Mühe, die ihr euch macht, Informationen zu verbreiten, Menschen Mut zu machen, Klarheit zu schaffen und so vieles mehr.

    Zu obigem Artikel ist mir aufgefallen, dass ich die zugrunde liegende Frage als Mutter eines 22 Monate alten Menschen verstehe. Und vor diesem Hintergrund ist für mich selbst entscheiden nochmal ganz anders zu sehen.
    Da geht es für mich nämlich auch ganz klar darum, mein Kind nur die Dinge entscheiden zu lassen, die es begreifen und entscheiden kann und es nicht mit zu viel Auswahl zum Beispiel zu überfordern.
    Und ich möchte es auch nicht an einer Zahl fest machen, wann es welche Entscheidung wohl treffen kann. Das merk ich nur dadurch, dass ich aufmerksam beim beobachten und spüren ihm gegenüber bin.

    Ich kenn jetzt den Zusammenhang nicht, aus dem diese Frage kam, weil ich nicht auf facebook bin. Und ich möchte meinen Eindruck zu dem hier geposteten Artikel gern äußern. Ich möchte darum bitten, ihn als Anregung und nicht als Kritik zu verstehen.

    So, wie ich es hier gelesen habe, finde ich, dass du zwar darüber schreibst, wie wichtig es ist in Beziehung zu treten und gleichzeitig trittst du mit einem Teil deiner Leser oder auch Fragensteller nicht in Beziehung, wenn du so ausführlich über ‚zweierlei Maß‘ reflektierst. Für mich entsteht dabei der Eindruck, dass die Menschen mit ‚zweierlei Maß‘, etwas nicht „richtig“ machen beim ‚unerzogen‘ sein.
    Meine Auffassung ist: es gibt kein einheitliches Maß! Weder für alle Kinder, noch für alle Erwachsenen, noch für alle Menschen. Es ist stets ein individuelles Maß. Und ich glaube, dass wir alle durch Prozesse gehen und alte Muster verabschieden, um uns für die Haltungen, die hinter unerzogen stehen, auf zu machen. Deswegen ist es wichtig, wie ich finde, auf alte Muster aufmerksam zu machen. Und zu vertrauen, dass die Menschen, die diese Artikel lesen und diese Fragen stellen, eben durch genau diese Prozesse gehen wollen und auch selbständig zu ihnen aufbrechen.
    Für mich ist es hier genau so, wie wenn wir uns unseren Kindern gegenüber sehen: Wir möchten sie gern auf ihrem Weg liebevoll und unterstützend begleiten.

    Falls ich etwas falsch verstanden oder missgedeutet habe, tut es mir leid. Ich bin offen für Anregungen und andere Auffassungen 🙂

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    1. Liebe Dorothee,
      Vielen Dank für deine Rückmeldung, ich freu mich darüber und deine spannende Resonanz.
      Du hast viel klarer als es mir offenbar gelungen ist, ausgedrückt was ich meinte.
      Selbstverständlich gibt es kein einheitliches Maß für Entscheidungsfähigkeit und -Möglichkeit. Sondern eben ein individuelles. Und dieses sehr genau im Blick zu haben, entsprechend der Situation und Phase, war Anliegen meines Beitrages.
      Die ursprüngliche Frage handelte sich um eine altersgemäße Einschätzung für bestimmte Entscheidungen.
      Sicherlich macht es einen Unterschied ob jemand 22 Monate ist oder 16 Jahre oder 57 Jahre. Und so ist das Alter eines Menschen meiner Ansicht nach durchaus beachtlich bei Entscheidungsfragen, gleichwohl aber hauptsächlich wegen der zugrunde liegenden Lebenserfahrung, und diese kann meiner Erfahrung nach zB extrem differieren, und muss mit höherem Alter nicht notwendigerweise zu reiferen Entscheidungen führen.
      Es spielt einfach noch mehr mit.
      Je jünger der Mensch desto häufiger wird das Alter bemüht zur Argumentation warum bestimmte Entscheidungen noch nicht getroffen werden können, das geht so weit dass Temperaturempfinden, Hungergefühl und Müdigkeitswahrnehmung dem jungen Menschen abgesprochen werden, weil er noch nicht alt genug ist das zu wissen.
      Darauf wollte ich aufmerksam machen.
      LG, Nicola

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      1. Liebe Nicola.
        Danke für deine Reaktion.
        Ich bin froh und erleichtert, dass du meinen Kommentar freudig aufgenommen hast 🙂
        Ist beschäftige mich gerade eingehender mit Kommunikation ohne andere oder mich zu verletzten und es macht mir Freude, mich im formulieren zu probieren.
        Zu deinen Anmerkungen am Schluss hab ich noch eine Frage.
        Du schreibst, dass es soweit gehen kann, dass Temperaturempfinden, Hungergefühl und Müdigkeitsempfinden dem jungen Menschen abgesprochen werden. Ich z.B. wollte meinem Sohn das Temperaturempfinden niemals absprechen. Und aus einem etwas zu großen Beschützerinstinkt heraus und ohne mir bewusst zu machen, was ich ihm dadurch vermittele, hab ich eine geraume Zeit immer wieder zu ihm gesagt: „Achtung! Heiß!“ Inzwischen hab ich es bemerkt und es auch geändert. Und mein Sohn fragt mich immer wieder um meine Meinung, ob etwas zu heiß ist, bevor er selbst probiert. Auch wenn ich ihm sage, er kann es selbst probieren.
        Ich frage mich, kommt das jetzt nur davon, dass ich mich zuvor zu sehr eingemischt habe oder liegt es auch daran, dass es sein natürlicher Instinkt ist, sich an mir und meinen Auffassungen zu orientieren? Denn das tun die Kinder ja von Anfang an (wenn sie sich z.B. vor etwas lautem erschrecken, schauen sie instinktiv, wie reagiert die Bezugsperson).
        Deine Meinung dazu, oder auch die von anderen, interessiert mich.
        Danke schon mal und liebe Grüße
        Doro

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      2. Liebe Doro, ich bin nicht sicher ob wir ähnliche Bilder im Kopf haben wenn wir über Temperaturempfinden sprechen. Die von dir beschriebene Situation in der du dein (junges) Kind warnst vor einer heißen Flüssigkeit, empfinde ich keinesfalls als übertriebene Einmischung, sondern als Akt der Fairness zur Vermeidung eines – für dich vorhersehbaren – direkten Schmerzes.
        Das ist in meinen Augen was anderes als zB ein Kind in dicke Klamotten zu nötigen, weil es die Eltern im Winter kalt draußen finden… Das Kind aber sagt, es friert nicht.
        Dass Kinder sich an uns orientieren, macht es mE so wichtig bewusst und achtsam mit ihnen und uns zu sein.
        Alles Gute! Nicola

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      3. Liebe Nicola.
        Leider war unter deiner Antwort vom 21.01. Kein button zum antworten. Deshalb auf diesem Wege.
        Ich möchte dir gern Danke sagen, für deine Antwort.
        Ich merke, ich bin immer wieder sehr streng mit mir und möchte es (zu) gern „richtig“ machen. Da freu ich mich über eine Sichtweise, wie du sie beschrieben hast, weil sie sich für mich stimmig anfühlt und mir den Druck nimmt. 🙂
        Danke und ebenfalls alles Gute!
        Herzlichst,
        Doro

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    2. Liebe Dorothee,

      ich finde den Teil am Text von Nicola, der dieses „zweierlei Maß“ darstellt, gut und richtig.

      Wir alle bekommen erst dann eine Chance auf Veränderungen, wenn uns Probleme bewusst werden. Der Beitrag von Nicola birgt diese Chance. Auch wenn er dir wohl zu hart erscheint. Menschen, die so handeln, wie es Nicola beschrieben hat, die müssen ihren moralischen Fehler erst merken, bevor sie sich bewusst für oder gegen dieses Verhalten entscheiden können. Ein sanfter – oder eher noch sanfterer – Beitrag hätte vielleicht dieses Potential nicht.

      LG
      Fritz

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      1. Hallo Fritz.
        Danke für deine Meinungsäußerung.

        Ich möchte dazu gerne etwas anmerken. Möglicherweise habe ich mich da auch nicht so klar ausgedrückt.
        Ich finde es gut, dass Nicola die Thematik mit dem ‚zweierlei Maß‘ erwähnt. Da stimme ich dir zu, dass erst dann Veränderung statt finden kann, wenn bewusst wird, dass sie nötig ist.
        Ich finde nur, dass ein Hinweis darauf reicht. Die Ausführlichkeit mit der Nicola darauf hingewiesen hat, erzeugt für mein Verständnis dann mehr ein Gefühl von Kritik, als von Hinweis.
        Ich finde es eben wichtig, immer bei mir selbst anzufangen. Damit meine ich, dass ich selbst in meine Verantwortung gehe und nicht an die Verantwortung anderer appelliere ohne selbst etwas zu tun. Konkret auf den Text bezogen, meine ich, dass Nicola ja davon geschrieben hat, mit dem Kind in Beziehung zu gehen, um ihm gerecht zu werden. Und in ihrer Ausführlichkeit darüber in welcher Form die Menschen mit zweierlei Maß messen, verliert sie, m.E., die Beziehung zu ihren Lesern. Ihre Aufmerksamkeit ist in diesem Teil des Textes mehr auf die Unbilden des ‚zweierlei Maß‘, als auf die Menschen gerichtet, die das vielleicht nicht bewusst tun oder noch keine Möglichkeit für sich gefunden haben sich zu ändern. Und da beziehe ich mich selbst mit ein.

        Darauf wollte ich gern hinweisen.
        Lg
        Doro

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  2. Liebe Nicola,

    bei mir setzt das Thema „Beziehung“ an einer grundsätzlich anderen Stelle ein, als ich es bei dir (wenigstens teilweise) heraus lesen.
    Wenn nämlich die Beziehung Grundlage dafür sein soll, ob Menschen oder hier vielleicht genauer jungen Menschen, Entscheidungen treffen dürfen, dann wird meines Erachtens nur eine Herrschaft mit einer anderen Herrschaft ausgetauscht.
    Die eine Herrschaft stammt vom Staate, der sich mit Altersgrenzen behilft. Die andere Herrschaft von den Erwachsenen/ von den Eltern, die auf Grundlage von Beziehung, Vertrauen, Empathie, Liebe, Respekt usw. Entscheidungen zur Entscheidungsfähigkeit fällen. Mir persönlich passt diese Verlagerung von Herrschaft nicht, auch wenn sie – gerade im selbstreflektierten unerzogen Kontext – sicherlich eine Verbesserung gegenüber der starren Altersgrenzen darstellt.

    Ich plädiere aber dafür, dass Menschen bei Themen, die sie überwiegend selbst betreffen, selbst entscheiden können, wenn sie es denn wollen. Das bedeutet ja nicht, dass ich als Vater diese Entscheidungen nicht argumentativ beeinflussen darf; auch nicht, dass ich bei großen Gefahren, die aus einer Entscheidung erwachsen, nicht so etwas wie ein elterliches Veto einlegen darf oder vielleicht sogar sollte. Es geht mir um die Feststellung, dass es keinerlei moralisches Recht gibt, anderen Menschen die Entscheidungsfähigkeit abzusprechen. Wir reden ja hier nicht von psychisch auffälligen Menschen, bei denen so ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte manchmal zwingend erforderlich ist, sondern wir reden von jungen Menschen.

    Erst nach dieser Stelle, nach der Entscheidung, setz für mich das Thema Beziehung ein. Viele der Entscheidungen oder der Konsequenzen der Entscheidungen prägen auch mein Leben als Vater. Da brauche ich manchmal die Aufladung der Beziehung oder die Erinnerung an die besondere Beziehung. Dann muss ich manchmal Frust, Leid, Verkomplizierungen usw. aushalten und das eine oder andere Mal die Konsequenzen einer Entscheidung bereinigen oder auch tragen. Das alles gelingt mir, wenn ich in diesen Momenten die Beziehung betone oder sehe.

    Am Anfang steht für mich aber, dass alle Menschen grundsätzlich das gleiche Recht haben, Entscheidungen zu treffen und das dieses Recht weder durch ein Alter noch durch andere zu erwerbende Fähigkeiten eingeschränkt gehört. Entscheidungsfähigkeit ist für mich dagegen viel eher auch ein Prozess. Um so öfter ich Entscheidungen treffen kann, um so besser gelingen mir sinnvolle Entscheidungen. Lernen im Prozess…

    LG
    Fritz

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