Müssen Eltern an einem Strang ziehen? – Wenn Autonomie-Phase und Glaubenssätze aufeinander treffen

IMG_0111Wer kennt das nicht? Ein Sachverhalt, drei Personen und mindest drei Meinungen. Nichts ungewöhnliches, schließlich schaut jeder aus seiner Perspektive auf das Thema. Überall in diesem Land wird
angeregt diskutiert. Besonders da, wo Menschen stark engagiert und mit der Sache involviert sind. „Unterschiedliche Perspektiven führen uns zu Höchstleitung“, heißt es oft im beruflichen Kontext.

Doch wenn es um die Erziehung von Kindern geht, ist die gängige Meinung eine vollkommen andere: „Eltern müssen an einem Strang ziehen.“


Die Begründungen zu dieser weit verbreiteten Ansicht lässt nicht lange auf sich warten:

  • „Unterschiedliche Ansichten, verwirren das Kind.“
  • „Man darf Kindern keinen Raum geben die Eltern gegeneinander auszuspielen.“
  • „Man streitet nicht vor seinen Kindern.“

Auf der einen Seite sind scheinbar Kinder, die nur Einfalt vertragen und ihre Eltern bei der ersten Gelegenheit gegeneinander ausspielen wollen. Auf der anderen Seiten befinden sich offenbar Partnerschaften, die extremst labil sind und keine Kontroverse vertragen. Der ominöse „man“ darf natürlich auch nicht fehlen.

Und dann ist da noch der Vorwurf, der nie lange auf sich warten lässt, wenn das Kind nicht so funktioniert, wie es soll: „Es ist deine Schuld und deine Erziehung, dass es nie hört!“. Wie so oft, ist es also die Angst zu versagen, die uns antreibt…

Mit Sicherheit gehört auch das romantisierte Bild der stets in Harmonie lebenden Familie zu. Auseinandersetzungen haben hier keinen Platz und gefährden per se die Idylle.
Eine weitere Frage bleibt da noch offen: Wenn Eltern gemeinsam an einen Strang ziehen, wer steht denn dann an der anderen Seite vom Strang?

Ein eher trauriges Bild…

 

Das Leben von Familien ist kein Wettbewerb zwischen Eltern und Kindern

Das Bild der kleinen Tyrannen scheint tief verankert. Am einen Ende des Strangs ziehen die Eltern, am anderem Ende das Kind.

Kinder sind nicht unsere Gegner. Es ist kein Gegeneinander. Eine Familie wächst und lernt mit- und voneinander. Miteinander, nicht gegeneinander. Nicht im Wettbewerb, sondern in Beziehung.

Es gibt auch keine allwissenden Eltern, die ihr Kind irgendwohin ziehen sollten. Erst mit der Geburt des ersten Kindes werden auch Eltern geboren. Oft werden Eltern erst dann mit sich und der eigenen Geschichte konfrontiert und müssen mit dieser großen persönlichen und familiären Veränderung umgehen lernen. Sie lernen sich selbst neu kennen, lernen sich in der Rolle als Eltern kennen und auch noch ein weiterer Mensch, der komplett von ihnen abhängig ist – das Kind. Alles auf einmal und zeitgleich.

Konflikte und Auseinandersetzungen sind vorprogrammiert. Die Frage ist, wie wir damit umgehen und was wir letztlich vorleben dabei. Kampf oder gegenseitige Bereicherung. Toleranz oder Wettkampf.

 

Kinder brauchen authentische Eltern, die ihnen Respekt und Toleranz gegenüber Vielfalt vorleben

Menschen sind unterschiedlich und stehen an verschiedenen Punkten in ihrem Leben. Wir alle bringen einen Rucksack voller Erfahrungen und Wünschen mit. Es ist legitim, wenn Eltern unterschiedlich denken und entscheiden. Wichtig ist, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind und uns gegenseitig unsere Beziehung zum Kind eingestehen.

Die Frage ist, wie gehen wir mit Vielfalt um? Bereichern wir uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen und wachsen als Individuum, als Paar und als Familie daran oder führen wir einen Kampf, bei dem es am Ende womöglich nur Verlierer gibt?

Haben wir Vertrauen zueinander und sind in Beziehung oder gibt es destruktive Tendenzen und wir müssen schützen? Hinterfragen wir uns selbst oder nur die anderen?

Welche Erfahrungen machen unsere Kinder dabei? Lernen sie, dass Vielfalt etwas Wertvolles ist, weil ihm mit Respekt, Toleranz und Vertrauen begegnet wird oder erleben sie Eltern, die sich gegenseitig ausspielen und schlecht machen?

 

Kinder sind Menschen

Kinder sind keine Tyrannen. Sie sind Menschen wie du und ich. Sie wollen erleben, erfahren, ausprobieren, entdecken, Fehler machen dürfen und einfach sein. Eigentlich nichts, was man zu sagen brauchen sollte, aber unser gewöhnlicher Umgang mit ihnen zeigt etwas anderes.

Kinder brauchen authentische Eltern, die ihnen zeigen, dass auch Menschen, die sich gerne haben, manchmal unterschiedlicher Meinung sind. Sie brauchen Menschen, die ihnen Respekt und Toleranz vorleben. Sie brauchen Menschen, die ihnen zeigen, wie Kompromisse gefunden werden. Sie brauchen Eltern, die sie an ihrer Hand halten. Eltern, die mit ihnen stehen.

Kinder lieben ihre Eltern. Kinder brauchen Beziehung. Sie sind nicht unser Feind oder Gegner.

 

Wenn das Bestreben nach Autonomie des Kindes auf unsere Glaubenssätze trifft

Aber wer kennt nicht den vorwurfsvollen Ruf des anderen Elternteils, naher Verwandter oder gar Fremder, wenn nicht sogar von sich selbst: „Dieses Kind hört nicht!“

Oft betrifft dies Eltern mit kleinen Kindern in der Autonomiephase. Die Anweisungen der Eltern werden durch die Kinder seltenst erhört und auch Bitten bleiben öfter unerfüllt. Insbesondere aber gegen Anweisungen, die als Bitte getarnt sind, reagieren Kinder in dem Alter regelrecht allergisch. Dazu kommen die berühmten „Nicht-Anweisungen“, die beim Empfänger als Aufforderung zum Handeln ankommen: „Du sollst das Essen nicht runterschmeißen.“ – und „Bäng“ ist es auch schon wieder passiert.

Und sofort steigen die Zweifel auf, ob es nicht vielleicht doch an der (Nicht-)Erziehung liegt. Sind die Eltern sich auch noch uneinig darüber wie der Umgang mit dem Kind sein soll, lassen die Vorwürfe nicht lange auf sich warten:

  • „Dein Umgang mit ihm ist daran Schuld, dass es sich so verhält.“
  • „Es nutzt aus, dass wir uns nicht einig sind.“
  • „Du bist nicht konsequent genug. Bei mir würde es sich das nicht trauen.“
  • „Sobald du dabei bist, verhält es sich ganz anders.“

Ja, wir sind regelrecht darauf trainiert worden in den Kategorien von Schuld zu denken. Es ist ganz klar, dass, wenn ein Kind nicht funktioniert, jemand versagt hat. Entweder quälen wir uns selbst mit diesen Glaubenssätzen, werden damit attackiert oder bedienen uns fleißig selbst daran gegenüber anderen. „Wenn mein Partner nicht mit mir an einem Strang zieht, dann gehört er zum gegnerischen Team.“ Und das Kleinkindalter bietet uns zahlreiche Gelegenheiten diese These in uns zu festigen. Es sei denn, wir beginnen Kindern das Menschsein zuzugestehen:

  • Kinder haben das Recht darauf auf eine Bitte mit nein zu reagieren.
  • Kinder sind keine Untergebenen, um auf Anweisungen zu hören.
  • Kinder müssen nicht funktionieren. Sie sind keine Objekte.
  • Kinder haben das Recht auf Integrität und darauf ihre Würde zu schützen.

Es ist auch nicht besonders fair die eigene Verantwortung auf andere zu schieben. Sei es auf den Partner, die Erziehung, die Nicht-Erziehung oder noch schlimmer: Auf das Kind.

Jeder ist  für seine Gefühle und für die Beziehung zu seinem Kind selbst verantwortlich. Jeder für sich! Nicht das Kind. Nicht der Partner. Für die Stimmung im Haus allerdings, tragen die Eltern die Verantwortung.

Das Leben verläuft nicht immer harmonisch. Reibung gehört dazu. Menschen bedürfen manchmal unterschiedliche Dinge. Die Frage ist nicht, ob wir unterschiedliche Meinungen haben oder gar unterschiedlich entscheiden dürfen. Die Frage ist, wie wir unsere Konflikte austragen. Beziehungen sind nie einfach. Aber was ist die Alternative dazu? Und ist es es wirklich wert?

 

Die Begleitung von Kinder in der Autonomiephase ist herausfordernd

Und dann ist da noch die Sache mit dem Alter. Ja, Kinder in dem Alter laufen weg. Ja, Kinder in dem Alter räumen Regale aus. Ja, manche Kinder in dem Alter gehen nicht zuverlässig aufs Klo und wollen trotzdem keine Windeln anziehen. Anziehen ist allgemein ein Thema für sich. Ja, sie schmeißen mit Essen und ihnen ist mit vernünftigen Argumenten oft nicht beizukommen. Sie sind kleine Kinder, die ihre Autonomie entdecken:

  • Das Verhalten ist altersgerecht und wichtig für die Entwicklung
  • Das Kind lernt sich und seine Welt kennen. Es lernt, dass es einen Willen hat.
  • Das Kind erfährt, dass es über sich entscheiden kann. Insofern es in der privilegierten Lage ist, in Liebe und nicht in Angst aufzuwachsen. Es darf sein. Und es traut sich zu sein. Und das ist wunderbar.

Und anstrengend. Auch Eltern dürfen mit sich nachsichtig und empathisch sein. Das sagt einem nämlich keiner: Es macht einen wahnsinnig.

Die Lösung liegt aber nicht am Kind, sondern an einem selbst und in der gewählten Lebenssituation. Die Auflösung von Glaubenssätzen und alten Mustern erfordert neben Wohlwollen für den Partner, die Fähigkeit die Perspektive zu wechseln, Wissen über das Verhalten von Kindern und Empathie, vor allem ganz viel Selbstreflexion und Aufarbeitung der eigenen Geschichte.

Unsere Gesellschaft, unsere Lebensform ist alles andere als kinder- und familienfreundlich. Nicht die Kinder müssen passend gemacht werden, sondern das drumherum muss wieder daran erinnert werden, dass wir alle (!) Menschen sind. Menschen, die zusammenstehen.

Und um auch mit dem Vorwurf aufzuräumen, ob Kinder, die unerzogen aufwachsen heftiger reagieren: Dieses Verhalten ist kein Privileg von unerzogenen Kindern. Die nicht vorhandene Angst in deren Augen schon eher…

Aida S. de Rodriguez

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8 Gedanken zu “Müssen Eltern an einem Strang ziehen? – Wenn Autonomie-Phase und Glaubenssätze aufeinander treffen

  1. Danke! Danke! Für diesen Verständnisvollen, Empathischen Text!!
    Wir stecken gerade mitten drinn in der autonomiephase… Und es ist soo ansträngend- und ich bin zum teil so verwundert wie selbstbestimmt mein kleiner herr vor mir steht, zum Glück! Aber dieses Glück konnt ich grad nicht mehr erkennen in all dem trubel tag für tag- deshalb danke für die Worte! ❤️

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      1. Was mir hierbei aber viel zu kurz kommt: die Kinder profitieren von dem „an einem Strang ziehen“ (das Bild ist vielleicht tatsächlich etwas seltsam, ich glaube aber auch, daß du das da weiter gedacht hast, als das im alltäglichen Gebrauch der Fall ist. da ist es doch eher so gemeint, daß man ein Ziel mit vereinten Kräften gemeinsam verfolgt).

        Es ist dürfte nämlich nicht nur aus Eltern- sondern auch aus Kindersicht schwierig sein, Grenzen/Erlaubnisse usw. einzuschätzen und auch einzuhalten, wenn es gar keine gemeinsame Basis gibt. Eindeutige „no-gos“ dienen doch auch dem Kind zur Orientierung (dürften die allermeisten aus ihrer eigenen Kindheit kennen).

        + Kinder haben das Recht darauf auf eine Bitte mit nein zu reagieren.
        + Kinder sind keine Untergebenen, um auf Anweisungen zu hören.

        Genau das würde ich so pauschal nicht unterschreiben. als Eltern (Großeltern, Onkel/Tanten usw.) bewegt man sich im Regelfall allein schon deshalb nicht gänzlich auf Augenhöhe mit dem Kind, da Erwachsene einen klaren „Erfahrungsvorsprung“ haben.

        Das ist der Grund warum die Vorstellung, Kinder hätten „das Recht“ jederzeit ihr Ding zu machen, meines Erachtens absurd ist.

        „Bleib mal bitte stehen, da vorne ist eine Straße mit vielen Autos.“

        Ich kann zu aus Erfahrung sagen, daß diese Bitte allein eben nicht immer ausreicht.

        Und gleiches gilt meiner Meinung nach für viele Alltagssituationen, deren Tragweite das Kind noch gar nicht begreifen kann. Warum darf ich dieses Messer nicht haben, mit dem Mama oder Papa gerade das Essen zerkleinert haben? Wieso soll ich die Treppe noch nicht alleine heruntergehen? Wieso muß ich in dieser großen Menschenmenge an die Hand? usw. usf.

        Ein Kind und seine Bedürfnisse ernstzunehmen heißt für meine Begriffe eben auch, die kongnitiven und körperlichen Grenzen des Kindes ernstzunehmen. Ein Kind ist *kein* kleiner Erwachsener. Und Eltern sind Eltern und demzufolge nicht einfach weitere (gleichaltrige) Freunde.

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  2. ja, ja und wieder ja! Wieder so punktgenau getroffen. Genau das war heute unser Thema. Schon heute Morgen hat es gleich geknallt zwischen uns Eltern. Ich war mit beiden Kindern im Bad. Oft eine nervenaufreibende Situation. Baby war schon fertig angezogen. Beim Kleinkind funktionierte nix. Nicht vor die Wahl zwischen verschiedenen Hosen, Pullis, Strümpfen usw. stellen und auch nicht komplett selbst auswählen lassen. Ok, bleibt er halt nackig und ich zog mich zuerst an. So weit so gut, wäre da nicht das Baby. Ich habe oft Nein rufen müssen, weil Kleinkind Baby nicht in Ruhe lässt. Er schubst ihn um, haut ihn, nimmt ihm Sachen weg. Kleinkind ließ sich dann wenigstens Strümpfe, Unterhose und seine neuen Schuhe anziehen (ein herrliches Bild). Dann kam der Papa ins Bad dazu und es knallte sofort, weil er gehört hatte, wie ich mehrfach und recht laut Nein gesagt habe. Er hält nix von unerzogen. Er spricht von Konsequenzen. Er meint, das mein Weg nicht funktioniert. Dass es ja nichts bringt, wenn ich zehnmal bitte, x sein zu lassen und erkläre, warum das nicht gut ist.
    Mir macht die Autonomiephase nichts aus, das ist halt so, es geht vorbei. Irgendwann einmal. Es ist eher so, dass ich mich vom Umfeld unter Druck gesetzt fühle, irgendwie erzieherisch tätig werden zu müssen. Das fängt ja zum Beispiel schon ganz früh auf dem Spielplatz an: Isst Dein Kind händevoll Sand, wirst Du blöd angeschaut, wenn Du nicht einschreitest. Will Dein Kind seine Sandspielsachen nicht mit fremden Kindern teilen, fühlst Du Dich verpflichtet, Deinem Kind zu sagen, dass es teilen sollte/muss. Haut Dein Kind, wird eine entsprechend strenge Reaktion des Elternteils erwartet. Usw. Ich bin ja der Meinung, dass sich Vieles auswächst, wenn man es nur selbst besser vormacht. Ich haue ja auch keinen. Aber das Problem ist die verbrannte Erde, die man auf dem Weg bis zum Auswachsen hinterlässt. Ich kann den Großen ja nicht ständig das Baby umschubsen lassen, nur weil ich weiß, dass er es irgendwann nicht mehr tun wird… Aber „Konsequenzen“ wie der Vater sie einsetzen will, werden es meiner Meinung nach nicht besser machen.

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    1. Hallo liebe Mona,

      ja, die Autonomie-Phase ist sehr herausfordernd. Was ich nicht alles über mich gelernt habe und immer noch lerne! Gerade wenn es um die Wahrung der Integrität anderer geht, begleitete und begleite ich meine Kinder sehr intensiv und versuche zu „vermitteln“.

      Der Wunsch nach Funktionalität ist in unsere Gesellschaft sehr präsent. Wir erwarten durch a auch immer gezielt b zu erreichen. Das gibt uns die Möglichkeit der Kontrolle und das wiederum gibt uns Sicherheit, Planbarkeit, etc. Das sind durchaus legitime Wünsche und im bestimmten Bereichen bringen sie uns zu sehr guten Ergebnissen. Aber genau da liegt auch das Problem: Bei Menschen geht es immer auf Kosten der Beziehung. Ergebnisorientierung setzt außerdem ein Plan voraus. Ein Plan über das Leben eines anderen Menschen.

      Wir können nicht erwarten, dass ein anderer Mensch nach unseren Vorstellungen funktioniert damit unser Leben planbar und kontrollierbar bleibt. Und wenn wir dies erreichen wollen, wird es immer auf Kosten der Beziehung und der Integrität, Entwicklung und Selbstbestimmung unserer Kinder gehen, was weitreichende Folgen für ihr Leben nach sich ziehen kann.

      Aber ja, keiner hat behauptet, dass Beziehungen einfach sind. Weder zum autonomen Kind, noch zum anders denkenden Partner. 😉

      Was mir sehr geholfen hat, im Umgang mit der Vorstellung und Erwartungen anderer umzugehen sowie bei mir zu bleiben, ist die Auseinandersetzung mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Es ermöglicht mir, deutlich empathischer zu sein und auch selbstsicherer zu werden in meiner Haltung. Vielleicht ist es auch interessant für Dich? Womöglich hast du anstatt verbrannter Erde, einen blühenden Garten! Ich wünsche es Dir!

      Alles Liebe

      Aida

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      1. Das ist total lieb, danke! Und ja, das Buch liegt hier seit November, stecke aber noch im ersten Drittel. Ich schlafe abends immer darüber ein und komme nicht schnell genug weiter. Aber ja, genau das hatte ich mir als Lösung für die Familie vorgestellt. Ist aber nicht so einfach umzusetzen, wenn nicht alle mitmachen.

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