Warum sollten wir über „Gender“ reden? Oder: ein paar Fragen zum Nachdenken für Eltern von Jungs und Mädchen…

dpvb_0803„Gender nervt!“ Ja, klar. Muss es auch. Weil es dabei um das Überbordwerfen eines gültigen Machtsystems geht. 

In vielen Internet-Diskussionen in Bezug auf das Leben mit Kindern wird die Auseinandersetzung mit sozialen Geschlechterkonstrukten, Rollenstereotypien, Sexismus, Einschränkungen der persönlichen Freiheit aufgrund des Geschlechtes und alles, was mit dem Wort „gender“ zu tun hat, heiß diskutiert und oftmals belächelt bis angefeindet.

Machtverhältnisse aufbrechen
Gerade im Kontext „unerzogen“ überrascht mich das immer wieder sehr. Für mich persönlich führt beim Aufbrechen von Machtverhältnissen zwischen Erwachsenen und Kindern (und nichts anderes ist unerzogen doch) kein Weg daran vorbei, sich mit den Machtverhältnissen auf gesamtgesellschaftlicher Ebene auseinanderzusetzen. Und da ist eine genauere Betrachtung der Geschlechterverhältnisse ein wichtiger Baustein neben vielen anderen Diskriminierungspraxen.

Die Beschäftigung mit Machtausübung und Machtgefälle, mit gesellschaftlichen Einschränkungen der persönlichen Entwicklung, das Hinterfragen von Glaubenssätzen, die Dekonstruktion von offensichtlichen gesamtgesellschaftlichen Erziehungsversuchen und das Aufspüren von verdeckten subtilen gesamtgesellschaftlichen Erziehungsformen ist daher total naheliegend. (Wer sich mit Adultismus beschäftigt, kann andere Diskriminierungsformen wie Sexismus und Rassismus nicht ignorieren.)

Barbie und der Monstertruck

Denn es wird permanent der Versuch unternommen, Männer* zu Männern zu erziehen und Frauen* zu Frauen. Und das von „klein“ auf.

Wenn wir also dann die vielen Postings in den verschiedenen Facebook-unerzogen-Gruppen lesen, in denen Buben keine langen Haare und Kleider tragen können, in denen Barbies, Bikinis und Schminke für Mädchen diskutiert werden, dann möchte ich eine Ebene tiefer gehen.

Denn es geht erst in zweiter Linie um das konkrete Kind und die nicht-rollenkonformen Wünsche. Erst situativ auf geschlechtsbezogene Herausforderungen zu reagieren, scheint mir nicht genug.

Denn Dekonstruktion von Macht inkludiert dies ja auch auf einer viel größeren, allumfassenden Ebene.

Wenn wir selbst für uns und auch mit unseren Kindern von Anfang an reflektieren, was da um uns/sie herum passiert, dann finden wir/sie uns/sich auch mit den Erwartungen besser zurecht – und haben mehr Wahlmöglichkeiten, dem zu entsprechen oder auch nicht.

Und immer wieder Haltung

Und das beginnt wie jede Haltungsangelegenheit (ja, es ist eine Haltungsfrage, ob die Rollenerwartungen, die auf das Kind einwirken, mitgetragen oder entlastet werden) bei einer und einem selbst.

  • Wie reflektiere ich meine Geschlechterrolle?
  • Welchen Erwartungen entspreche ich?
  • Welche Erwartungen habe ich?
  • Was hat mich geprägt?
  • Womit habe ich mich als Kind beschäftigt? Womit nicht?
  • Warum war das so?
  • Wer waren meine Vorbilder?
  • Wo habe ich die freie Wahl unabhängig von meinem Geschlecht?
  • Wo werde ich dahingehend eingeschränkt?
  • Wo werde ich privilegiert?
  • Was macht für mich eigentlich einen typischen Mann aus, ein typisches Mädchen, einen typischen Jungen, eine typische Frau?
  • Was finde ich daran so gut?
  • Welche verschiedenen Männer* und Frauen* kenne ich?
  • Wie finde ich das? …

Und selbstverständlich macht es Sinn, sich auch aus Kindersicht zu überlegen, inwiefern sie in eine gesellschaftliche Konformität gepresst werden.
Beginnend mit den Zuschreibungen an Mädchen und Buben, bevor sie überhaupt geboren sind.
Welches Geschlecht des Kindes wünschen sich die Eltern? Von welchen Annahmen gehen sie aus? Welche Eigenschaften schreiben sie dem Kind vor und nach der Geburt allein aufgrund des Geschlechtes zu?
Es ist nicht egal, ob jemand als Junge oder Mädchen geboren wird. Denn dieser Umstand beeinflusst die Wahrnehmung und Interaktion der Umwelt (siehe auch die Baby-X-Studien von Seavy, Katz, Zalk, in denen derselbe Säugling von Erwachsenen „als Junge“ anders beschrieben und behandelt wird als „als Mädchen“).

Die Spitze der Offensichtlichkeit

Das geht dann natürlich immer weiter. Und Kleidungsfarben sind nur die Spitze der Offensichtlichkeit.
In einem herkömmlichen Geschäft wird es in der Regel eine sogenannte Buben- und eine sogenannte Mädchenabteilung geben. Selbst Socken werden nach Geschlecht sortiert. Nicht nur die Farben und Motive und deren unterschwellige Botschaften (auch für die zukünftigen Träger_innen) sprechen Bände.
Auch Kriterien wie beispielsweise bequem, reißfest, rutschfest, leicht waschbar, wasserfest … wird man in beiden Abteilungen auffallend unterschiedlich verteilt wahrnehmen. Die Kleiderwahl reduziert oder erweitert dann mitunter die Möglichkeiten an Tätigkeiten und Bewegungen.

Viele große Spielzeuggeschäfte ziehen auch eine ganz eindeutige (meist farbliche) Linie zwischen dem Konstrukt Buben- und Mädchenspielzeug.
Und die Spielzeugauswahl, die dem Kind je nach Geschlecht zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht dann eine ganz unterschiedliche Ausprägung von Fähigkeiten und Neigungen.
Ja, da tut sich einiges, aber in einer herkömmlichen Kinderrunde wird man dann doch immer wieder auf ganz klassische Stereotypen treffen. Fragt man dann nebenbei auch bei Krabbelkindern, was denn die letzten Geschenke an das Kind waren, dann weiß man auch, welche Spielzeugwahl gefördert wurde.

Das bezeichne ich aber dann auch später nicht als wirklich freie Wahl, wenn dem Kind als Säugling schon suggeriert wird, womit es sich gerne beschäftigt …

Dass sich da und dort aus langjährigem Spielverhalten auch spätere Lebensentwürfe, Berufswünsche und -eignungen herausentwickeln, ist naheliegend.

Was aber ist mit Kindern, die in einer Familie leben, in der Rollenstereotypien reflektiert werden?
Freie Entwicklung ist auch in Familien, in denen an das Kind keine geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen gestellt werden, schwierig. Denn auch wenn die Mädchen und Jungen diese Lenkungen und meist unbewussten Einschränkungen ihres Spielverhaltens in ihrem nahen Umfeld nicht kennen und aus der ganzen Palette an Spielmöglichkeiten und Handlungen wählen können, kommen wir wieder zurück zum Ursprung der Einschränkungen, zur geschlechtsspezifischen Erziehung, der unsere Kinder täglich in ihrer erweiterten Umgebung ausgesetzt sind.
Sie leben nicht im gender-luftleeren Raum.

Wie wir Erwachsenen werden selbstverständlich auch Kinder von der „Gesellschaft“ schon so gut auf ihre geschlechtliche Bestimmung „gebrieft“, dass sie Annahmen entwickeln, wie sie als Mädchen, als Bub zu sein haben und welches Spielzeug, welches Verhalten, welche Interessen, welche Tätigkeiten etc. für sie gedacht sind.

Wo wir alle „gebrieft“ werden?
Dazu braucht es nur einen aufmerksamen Blick auf die Plakatlandschaft im öffentlichen Raum, in die Medien, auf bildliche und textliche Darstellungen von öffentlichen Personen, in mehrere Spielzeugkataloge, in herkömmliche Bekleidungsgeschäfte, in die TV-Werbung, in die Darstellungen in Kinderbüchern und -serien und und und. Einfach auf unterschiedliche Darstellungen von „männlich“ und „weiblich“.

Das wirkt. Wie hat eine Frau*, ein Mann*, ein Mädchen*, ein Bub* zu sein, um gerade noch akzeptiert zu werden? Welche Abweichungen sind möglich? Und in welchem Kontext und Umfeld sind sie möglich?

Denn auf Kinder und Erwachsene wirken bezüglich ihres vermuteten Geschlechts allgegenwärtige Erziehungsmaßnahmen mit der vollen Bandbreite an Konsequenzen: Erwartungen, Normierungen, Benachteiligungen und Privilegierungen, Lob und Tadel, Teilhabe und Ausschluss, Sanktionierungen und und und.

Größtmögliche Freiheit in der eigenständigen Entwicklung bedeutet also für mich, einengende und richtungsweisende Strukturen und Einflüsse (in diesem Fall aufgrund des Konstruktes „Geschlecht“) mitzudenken, zu reflektieren, zu entschärfen und auszuhebeln.

Deshalb appelliere ich daran, diesen Blick zu schärfen. Auf die Details. Die Botschaften. Überall. Und sie zu reflektieren und auch mit den Kindern zu dekonstruieren.

Kaum auszudenken, welche Chancen vertan werden, wenn Verhalten geschlechtsspezifisch reglementiert wird und daraus resultierende Ungerechtigkeiten weiter fortgeschrieben werden. Es ist Bewusstmachung des ständig geschlechterbezogen Erzogenwerdens. Und ein Ausbrechen aus dieser Form von Erziehung.
Für erziehungsfreies Aufwachsen ist es notwendig, Geschlechterstereotypen, Rollenklischees, Abwertungen und Aufwertungen, Einschränkungen und Möglichkeiten qua Geschlecht auszuhebeln und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Kinder ihre Fähigkeiten entfalten können, ohne unbewusst (oder gar bewusst) die gesellschaftliche Wunschvorstellung von ihnen zu reproduzieren und somit ihre Handlungsspielräume erweitern können und nach Gusto und Bedürfnis das ganze Spektrum an Tätigkeiten, Neigungen, Fähigkeiten, Spielkolleg_innen, Eigenschaften, Reaktionen selbst wählen können.
Ein erziehungsfreier Raum in Bezug auf gesellschaftliche Geschlechter-Rollenerwartungen.

(Anmerkung: die * nach beispielsweise Mann*, Frau* sollen die Weiblich-Männlich-Binarität auflösen und auf unterschiedliche Weiblich-Männlich-Identitäten und verschiedene Möglichkeiten an Geschlechtern verweisen.)

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12 Gedanken zu “Warum sollten wir über „Gender“ reden? Oder: ein paar Fragen zum Nachdenken für Eltern von Jungs und Mädchen…

  1. Vielen, vielen Dank für diesen wichtigen Beitrag!
    Alles hängt zusammen. Ich bin über das Zusammensein mit Kindern auch wieder auf andere politische und soziale Themen gekommen und sehen überall die Zusammenhänge.

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  2. Danke dafür. In meiner kleinen Realitätsblase, in der weder ich noch irgendjemand anders ein Geschlecht hat, sondern nur ein Mensch ist, vergesse ich schnell, dass das außerhalb meiner Realitätsblase noch lange nicht so angekommen ist. Selten stolpere ich über Gender Debatten in meinem Kreis, und wenn ich es doch tue, bin ich mehr als erschrocken über all die aufrechterhaltende und fortlaufende Konstruktion dieser Gefälle. Danke also für die Aufklärung!

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  3. ich habe einen buben, seine lieblingsfarbe ist pink und er spielt unter anderem gerne mit mädchen.

    wenn er pink trägt und wir sind auf einem öffentlichen spielplatz..bekommt er ensetzte kommentare a la
    *er trägt pink! das ist doch für mädchen! hahahaha*

    ich weiß nicht wie ich 4-7 jährigen fremden kindern erklären kann, dass das konstruiert ist und man das auch anders sehen kann. und doch niemandem geholfen wäre, wenn man sich freiwillig einschränken würde.

    mittlerweile will er zuhause nur noch pink anziehen. bevor wir in die öffentlichkeit gehen, ziehe ich ihn meistens um. in blau, braun, grün..

    er fragt beim umziehen: ist mein pullover schmutzig? ist die hose nass? pinke hose will! (er ist bald 3)

    ich brings nicht übers herz ihm zu erklären, dass ich nicht will, dass er ausgelacht wird oder ähnliches und wechsel das thema.

    neulich auf dem spielplatz, eingewöhnung für die kita. 3 mächen sitzen im halbkreis und spielen mit sand.
    mein bube setzt sich dazu. die mädchen kreischen *geh weg, hier dürfen nur mädchen spielen!!*

    mein bube versteht gar nichts, ich trage ihn weg und versuche ihn abzulenken.

    die erzieher der im vergleich „guten“ kita finden das normal.

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    1. Ja, das ist wirklich traurig, wenn schon Kinder so stark eingeschränkt werden.
      Ich unterstütze meine Kinder da in ihrem Selbstverständnis.

      Wir hatten das auch oft. Und haben das immer nachbesprochen. Ganz selbstverständlich. Als würde ihnen jemand sagen, der Himmel ist grün. Und ich denke, die Selbstverständlichkeit macht es dabei.

      Meine Kinder haben solchen Zuschreibungen gegenüber ein großes Selbstbewußtsein. Meine 6jährige Tochter wurde in der Schultoilette von älteren Mädchen bezüglich ihrer Kleidung (aus ihrer Sicht) mit Gesten unterstrichen lächerlich gemacht: „hey, das sind Bubensachen! Bist du ein Bub?“

      Sie erzählte, dass sie sich (als Kleinere und Jüngere) aufgebaut habe: “ Bin ich ein Bub? Hab ich das an? Können das dann Bubensachen sein, wenn ich das als Mädchen anhab´? “

      Ich bin der Überzeugung, dass wir unsere Kinder am Besten unterstützen, wenn wir ihnen erklären, dass andere Menschen Glaubenssätzen nachhängen, die sie jederzeit entkräften können.

      Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest, deinen Sohn in seinen Wünschen zu unterstützen und zu stärken. Und nicht der Angst zu erliegen, er könne ausgelacht werden.

      Er liebt pink. lass ihn doch und stärke ihn für etwaige Kommentare 🙂

      Liebe Grüße,
      maja

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    2. Ich erkläre immer, dass wir das geschlecht einer person nur sehen können, wenn sie nackig ist, die kinder stimmen mir meistens zu und schauen, als ob sie eine neue welt sehen, das klingt doof und ich denk zum ersten mal darüber nach, danke, aber ja sie schauen befreit so eine einfache lösung ptioniert zu bekommen.
      Ich lebe in berlin, in unserem bezirk ist es mit dem habitus der kinder am einfachsten, weil hier alle individuell aussehen und sie mit frauen mit adamsapfel täglich konftrontiert sind, ich will hier nie weg ziehen!!!
      Lovis

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  4. Ich glaube, dass so kleine Jungs noch keine Geschlechtsdefinierung empfinden, aber wenn sie älter werden, ändern sie das von selbst. Einer meiner Söhne hatte, als er 3oder 4 Jahre alt war, am liebsten ein Röckchen an. Niemand von uns lachte ihn deshalb aus oder machte abfällige Bemerkungen darüber, im Gegenteil, ich fands schön und freute mich, dass er seinen eigenen Stil hat. Doch er wollte von sich aus so mit 4 Jahren das Röckchen nicht mehr anziehen. Meine Schwägerin wollte, dass ihre beiden Jungs eher mit Mädchenspielsachen spielen, weil sie der Erziehung zum typischen Jungen eher entgegenwirken wollte, doch beide entwickelten sich zu “den typischen Jungs“, spielten nur mit Autos oder Fußball, die Puppen blieben unbeachtet rumliegen. Meine Schwägerin hätte sich das vorher nicht vorstellen können, dass Kinder ihre Interessen schon so stark in sich veranlagt, mitbringen.

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    1. Auch wenn ihr es nicht lächerlich gemacht habt, rechen schon erstaunte blicke von fremden oder bekannten aus, um kinder zu verunsichern, noch dazu, wenn beispiele fehlen, ich habe mit puppen und mit autos, mit pferdefiguren und mit wekzeig gespielt, ich war ein wildfang und meine töchter sind es auch, weil wir drei nicht in geschlechterrollen gepresst werden und weil wir ein großes umfeld haben, das das auch sein lässt!!! Wenn die eltern nicht jede interaktion ihrer kinder mit deren umwelt mit bekommen und reflektieren ist die behauptung, dass sie sagen könnten, ihr kind sei nie in diese richtung beschämt und beeinflusst worden einfach absurd, vielleicht hat der kleine junge mit dem rock gesagt bekommen er ist ein junge und wenn er groß ist wird er ein mann, groß sein ist ja das ziel..und da sagt noch wer, männer tragen hosen, aber nur frauen röcke oder er soeht es auf der straße jeden tag und wupps, landet der rock in der zu-verschenken-kiste…
      Ja alles hängt zusammen…

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  5. Interessant finde ich da auch die Studien zu den biologischen Faktoren, insbesondere pränatales Testosteron:

    https://allesevolution.wordpress.com/2012/07/27/biologische-faktoren-vs-erziehung-auswirkungen-bei-den-geschlechterrollen/

    Die wirken sich beispielsweise auch sehr stark auf das Spielverhalten aus. Sieht man gut an sog. CAH-Mädchen. Diese haben pränatal einen sehr hohen Testosteronspiegel aufgrund eines Defekts der Nebennierenrinde, sehen aber ansonsten aus wie andere Mädchen auch, so dass sie auch wie Mädchen sozialisiert sein müssten. Tatsächlich zeigen sie aber eher das Verhalten von Jungs
    https://allesevolution.wordpress.com/2012/12/20/hormone-und-spielverhalten/

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  6. Die ergebnisse dieser studien sind zweifelhaft, da nicht das blut der kinder, sondern der mütter, während der schwangerschaft als indikator verwannt durde, oder die handgröße bzw fingerlänge der neugebohrennen…

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