Die drei Dinge, die Beziehung ausmachen – und Erziehung überflüssig

dpvb_vertrauenBeziehung statt Erziehung, so erschallt es allerorten. Aber was soll das eigentlich genau heißen?

Was bedeutet es, eine Situation nicht erziehend sondern ‚in Beziehung‘ zu lösen? Klingt ja schön, nur was soll das sein?

Fangen wir mit Beziehungen an.

Beziehung bedeutet erstmal, da bin ich ganz Soziologin: ‚Interagierende Menschen, die gegenseitige Erwartungsstrukturen aufgebaut haben‘. In Beziehung bin ich zu dem Busfahrer, den ich jeden Morgen grüße (oder eben nicht), zur Schornsteinfegerin, mit der ich einen Kaffee trinke und eben auch zu den Menschen, mit denen ich mein Leben teile: Nachbar_innen, Freund_innen, Kinder. Beziehung geschieht durch Kommunikation, verbal und nonverbal. Interaktionen sind mehrere kommunikative und aufeinander gerichtete Akte.

Soviel zur Theorie.

Wenn wir bei unerzogen von Beziehung reden, ist damit allerdings mehr gemeint. Nämlich eine bestimmte Qualität von Beziehung, die drei Punkte berücksichtigt, die ihren Rahmen bilden:

Vertrauen, Verantwortung und Verletzlichkeit.

Diese drei Elemente gestalten die Beziehung, die wir zuvor zunächst als loses Aufeinandertreffen mit Kommunikations- und Erwartungsinhalten definiert haben, zu einer, die Verbindung ermöglicht. Verbindung ist die Kraft, die uns lernen lässt. Die uns sicher fühlen lässt. Verbindung, die Sicherheit gehört und gesehen zu werden, ganz so, wie sie sind, stärkt Kinder und lässt sie sicher durch diese verrückte Welt gehen.

Aber Moment, wie geht das nun? Die Kommunikation so gestalten, dass wir uns gesehen und in Verbindung fühlen?

Gehen wir es Schritt für Schritt an.

Vertrauen

Es ist merkwürdig: Unsere Kinder vertrauen uns bedingungslos. Wir müssen uns echt anstrengen, um dafür zu sorgen, dass sie ihr grenzenloses Vertrauen aufgeben. Wieder und wieder beschließen sie, uns allmächtigen Eltern zu vertrauen, zu glauben und zu kooperieren.

Eltern hingegen fällt das gar nicht so leicht. Es fällt ihnen meistens sogar verdammt schwer.

Dabei gibt Vertrauen der Beziehung die entscheidende Tiefe:

  • Vertrauen, dass ein Kind sich nicht absichtlich selbst schaden wird – zum Beispiel, in dem es seine Jacke nicht anzieht, obschon es friert
  • Vertrauen, dass das Kind immer das Bestmögliche tut, zu dem es in der Lage ist, auch wenn es nicht immer so scheint
  • Vertrauen, dass es von Anfang an ein soziales Wesen ist
  • Vertrauen, dass es seine Eltern immer liebt und an ihnen hängt, auch wenn es gerade wütend ist
  • Vertrauen, dass es die Dinge lernen wird, die es braucht, ohne dass es gezwungen wird

… all dies und viel mehr Vertrauen sorgt dafür, dass ein Kind wachsen kann und sich dabei sicher fühlt. Vertrauen beflügelt. Vertrauen heilt. Vertrauen ist Ausdruck von Liebe.

„Ich will so gern vertrauen – aber wie soll ich das tun?“

Zuallererst gibt es da so ein gemeines Märchen über Vertrauen, dass wir aus dem Weg schaffen müssen, um den Weg zu den Herzen unserer Kinder wieder sehen zu können: Vertrauen muss sich niemand verdienen!

Es fällt nicht weg, sobald jemand etwas macht, was der_diejenige, der_die vertraut, als Vertrauensbruch interpretiert. Es ist kein kostbares Geschenk, dass irgendjemand macht und dann entzieht, wenn es nicht so behandelt wird wie erwünscht.

Das ist das Gleiche wie mit der Liebe – setzen wir sie als Tauschware ein, vermitteln wir unserem Gegenüber, dass es nicht in jedem Fall, also bedingungslos, liebenswert und vertrauenswürdig ist. Unsere Liebe und unser Vertrauen ist bedingt. Und das schadet unserer Beziehung zum Kind.

Vertrauen ist eine Entscheidung. Entscheide dich für dein Kind. So wie es ist. Übernimm die Verantwortung! Vertrauen ist allein in deiner Verantwortung. Es muss nicht verdient werden. Du kannst es einfach geben.

Womit wir schon beim nächsten Thema wären.

Verantwortung

Die zweite Dimension gleichwürdiger und gewaltfreier Beziehungen ist die Verantwortung.

Sie ist in gewisser Weise der Gegenpol zum Vertrauen – ich schreibe ‚in gewisser Weise‘, weil sie oft als Ausrede für angstinduziertes Erziehen genutzt wird und damit dem Misstrauen der Boden bereitet wird. Nein, Vertrauen und Verantwortung gehören zusammen. In ihrer Mitte findet sich das Maß an Selbstbestimmung, dass du verantworten kannst – dir selbst, deiner Umwelt und deinem Kind gegenüber. Und das ist meist viel mehr, als die Angst dir suggeriert.

Verantwortung – wie übernimmt man die eigentlich?

Als erstes empfehle ich folgende Frage: Was bedeutet meine Entscheidung für die Beziehung zu meinem Kind?

Die Verantwortung für meine Entscheidungen liegt bei mir. Und die Folgen trägt meist mein Kind mit. Wer übt Verantwortung zu übernehmen, darf nicht vergessen, dass die Qualität der Beziehung zum Kind seine_ihre Verantwortung ist.

  • Wenn dein Kind wütet und unglücklich ist und du genervt reagierst, ist es deine Verantwortung, wieder in den Kontakt zu treten und dich fühl- und sichtbar zu machen
  • Wenn dein Kind sich zurückzieht, ist es deine Verantwortung ihm zu zeigen, dass du da bist
  • Wenn du entscheidest, elterliche Macht anzuwenden, ist es deine Verantwortung, mit den Folgen für eure Beziehung umzugehen

Ein gutes Beispiel ist der Umgang mit Süßigkeiten. Viele Eltern schränken sie – in wohlmeinender Absicht – ein und wundern sich dann, dass die Kinder darauf mit Wut, später vielleicht auch mit Lügen und extremem Überfressen bei Gelegenheit reagieren.

Dafür werden oft die Kinder verantwortlich gemacht. „Du weißt doch, dass das nicht gesund ist!“, „Ich bin traurig, dass du mich angelogen hast!“ Die Verantwortung für die Entscheidung gegen das Vertrauen – und damit gegen die Beziehung! – liegt aber bei den Erwachsenen. Die elterliche Macht, die angewendet wurde, führt zu einer Beziehung zum Kind, bei dem dieses sich genötigt sieht, zu lügen.

Aus diesem Kreislauf kann nur der Erwachsene führen, der die Verantwortung für die Folgen seiner Entscheidungen übernimmt.

Wie geht das aber eigentlich, die Verantwortung für die Beziehung zu übernehmen – so ganz konkret?

Die Antwort erwischte mich vor einiger Zeit in einem Gespräch mit meinem Sohn. Ich hatte mich entschuldigt, weil ich unfair und nicht beziehungsdienlich gehandelt hatte. Und er sagte mir: „Mama, wenn du Entschuldigung sagst, kann ich dein Herz fühlen“.

Er hatte gefühlt, was die Antwort auf die Frage „wie zeige ich, dass ich Verantwortung übernehme?“ nur lauten kann: Indem ich verletzlich bin.

Verletzlichkeit

In einem berühmt gewordenen TED-Talk über Verletzlichkeit beschrieb Brené Brown, eine Sozialwissenschaftlerin, wie sie auf Verletzlichkeit als Ursprung aller Verbindung zwischen Menschen (und damit meinte sie die Art Verbindung, wie ich sie eingangs schilderte) kam: Sie untersuchte Scham. Scham entsteht durch Erziehung. Verletzlichkeit ist ihr Ende.

Verletzlichkeit, also das offene Zeigen unserer Wunden, Unsicherheiten, Trauer und all der Gefühle, von denen wir gelernt haben, dass sie nicht ‚richtig‘ sind, ist essentiell für Verbindung zwischen Menschen.

Wenn Vertrauen das Schiff ist, auf das du deine Beziehung stellen willst und Verantwortung der Kompass, dann ist Verletzlichkeit der Anker, den du wirfst und der dich wieder ordnen und an Bord bringen lässt, was hinüberfiel.

Alle Menschen spüren, wenn andere sich verletzlich zeigen, den Willen zur Verbindung und Beziehung. Allein dieser Wille zeigt unseren Kindern: Du bist mir wichtig. Auch wenn ich Fehler mache, auch wenn ich nicht immer weiß, wie ich gut entscheiden kann. Ich zeige mich dir, weil mir die Verbindung zu dir wichtig ist.

Auf diesem Grund brauchen wir keine Erziehung. Auf diesem Grund können Beziehungen wachsen, die Verbindung und Liebe beinhalten. Und keine Ziele brauchen.

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7 Gedanken zu “Die drei Dinge, die Beziehung ausmachen – und Erziehung überflüssig

  1. Danke für diesen Text!!
    Mir geht ein Licht auf :-))
    Ich habe als Kind meine Verletzung immer offen gezeigt und manchmal, wenn der „resignieren-Modus“ bezüglich meiner Eltern ausfällt zeige ich auch heute noch offen wie sehr ich verletzt wurde und werde.
    Im Grunde sind es immer wieder erneute Beziehungsangebote eines verletzten Kindes.
    Wenn nur einmal ein ehrliches „ich verstehe Dich“ oder „es tut mir“ oder „erzähl bitte mehr, ich will es wissen“oder oder oder, anstelle einer Rechtfertigung käme, wäre ich unendlich glücklich.
    Ich habe vertraut oder auf Vertrauen gehofft, immer und immer wieder. Und tue es nun mit 35 immer noch ab und zu. Es wäre so einfach für meine Eltern mein Bezuehungsangebot anzunehmen.
    Dieser Artikel war für mich einer der besten aus diesem Blog und ich finde viele richtig toll.

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    1. Liebe Kim, danke für Deine Antwort. Ich bin ganz berührt von Deiner Offenheit und freue mich sehr, dass der Artikel Dir helfen konnte! Es tut mir sehr leid, dass Deine Beziehungsangebote nicht zu Deiner Bedürfniserfüllung beitragen können und wünsche Dir, dass Du zu innerem Frieden kommen kannst in Bezug auf Deine Eltern.

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  2. Hallo Ruth,

    ich stimme dir in einigen Punkten zu. Ich agiere in der Beziehung zu meinem bald vierjährigen Sohn ähnlich wie du es beschreibst. Auch für mich sind die Punkte Vertrauen und Verantwortung wichtig. Ich vertraue meinem Sohn sehr stark. Ich glaube an seine, altersgerechte, Selbstständigkeit, an das beidseitige Einhalten von Absprachen, an unsere gegenseitige Liebe. Und ich spüre, dass er mir umgedreht ebenfalls vertraut.

    Damit einher geht natürlich auch der Aspekt der Verantwortung. Zum einen bin ich bereit Verantwortung ihm gegenüber zu übernehmen. Aber natürlich lege ich auch, altersgerecht, Verantwortung in seine Hände. Gerade die von dir angesprochenen Aspekte bzgl. des Konfliktverhaltens fand ich spannend, da ich mich darin durchaus erkannt habe. In Konfliktsituationen eher ich es der sich zurückzieht und ein trotzig weinendes Kind auch einfach mal weinen lässt, da eine Kommunikation in diesen Momenten nicht möglich ist. Aber ich weiß, dass wenn ich nach zwei bis drei Minuten wieder zu ihm komme und liebevoll mit ihm umgehe (um getröstet zu werden ist für ihn Körperkontakt immens wichtig) ist er auch wieder in der Lage aus seinem trotzigen Verhalten heraus zu kommen und zu kommunizieren. Genau hier sehe ich, wie von dir beschrieben, meine Verantwortung meinem Kind gegenüber.

    Jedoch bin ich der Meinung, dass es auch Aspekte gibt, in denen Erziehung wichtig ist. Für mich ist das Thema Verhalten am Tisch und Sozialverhalten sehr wichtig. Dem entsprechend verhalte ich mich und da fange ich auch nicht an zu diskutieren, wenn mein Sohn ein Verhalten zeigt, das ich als unangemessen empfinde. So kam es zu einer Situation, als er meinem Vater partout nicht zum Geburtstag gratulieren wollte (trotz Erklärung warum man das tut), aber dann das Mitbringsel von ihm haben wollte. Da bin ich eingeschritten und habe nicht erlaubt, dass er das Geschenk bekommt. Es sei denn er gratuliert meinem Vater. Das hat meinem Sohn nicht gefallen, aber ich bin in der Lage solche Konflikte auszuhalten. Und für mich ganz wichtig, dieser Konflikt bedeutet nicht, dass ich meinem Sohn meine Liebe entziehe, aber ich verstecke nicht, das ich mich über das Verhalten ärgere und sage das auch.

    Schlussendlich hat es nicht lange gedauert, bis mein Sohn meinem Vater gratuliert und sein Geschenk erhalten hat.

    Ich weiß, dass ich einen eher strengen Erziehungsstil praktiziere, bei dem es auch die ein oder andere Regel gibt, die ich auch (wie oben beschrieben) mit elterlicher Macht durchsetze. Auch habe ich kein Problem damit, es auszuhalten, wenn an der Supermarktkasse ein trotzig schreiendes Kind auf dem Boden liegt, weil es irgendwelche Süßigkeiten nicht bekommt. Was nicht bedeutet, dass ich nicht auch mal fünf gerade sein lassen kann. Für mich steht aber immer im Vordergrund, dass ich ein verlässlicher Elternteil für meinen Sohn bin und er jederzeit weiß / spürt, auch wenn ich mich über ihn ärgere, dass ich ihn liebe und diese Liebe nie infrage gestellt wird.

    Unser Zusammenleben zeigt mir, dass ich nicht so viel falsch zu machen scheine. Ich musste ihn bisher weder anschreien, ausschimpfen oder sonstige „Erziehungsmaßnahmen“ ergreifen. Vieles regelt sich einfach mit Geduld und Liebe! Manchmal benötigt es aber auch elterliche Macht Dinge durchzusetzen.

    Schlussendlich muss ich gestehen, dass ich den Aspekt der Verletzlichkeit, trotz mehrmaligem durchlesen, nicht verstanden habe. Meinst du, dass es erlaubt sein muss Verletzlichkeit zu zeigen ohne das diese Schwäche ausgenutzt wird?

    Grüße,

    Marcus

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  3. Hallo Marcus! Ich freue mich, dass Dir mein Artikel weiterhelfen konnte. Tatsächlich bin ich aber fundamental anderer Meinung – auf Erziehung zu verzichten ist nicht situationsabhängig und manchmal nötig und in andere Momenten nicht, sondern eine Entscheidung in der Haltung.

    Die Balance zwischen Verantwortung und Vertrauen ist bei einem Verzicht auf Erziehung wirklich schwer und bezieht sich meist auf den Konflikt, einerseits verantwortlich für die Qualität der Beziehung zum Kind zu sein und andererseits eben auch für dessen Wohlergehen. Das genannte Beispiel wäre eines, bei dem die Verletzung der Würde des Kindes nicht ohne erzieherischen Anspruch gerechtfertigt werden kann (‚weil ich weiß, was gut für jemand anderes ist‘) und nicht auf der Ebene persönlicher Beziehung begründet.

    Genau da greift die Verletzlichkeit: Wenn ich mich zeige, mit meinen Gedanken und Zweifeln und nicht meine Macht über kleinere Menschen benutze, kooperieren sie oft und gern, meiner Erfahrung nach.

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  4. Hallo,
    Danke für den Text, den ich mit Interesse gelesen habe.
    In einigen Punkten bin ich absolut bei dir. In anderen bin ich absolut bei Marcus.
    Ich bin der Meinung das diese kleinen Menschen nicht emotional fertig auf die Welt kommen und in der Lage sind Entscheidungen zu treffen und die Wirkung einer Entscheidung zu verstehen.
    Natürlich muss man seinem Kind sein Vertrauen zeigen und darauf bauen das auch dieses Kind einem selbst vertraut ( das ist von der Natur gegeben und tief verankert.)
    Dein Kind jetzt nicht am heißen Herd allein zu lassen, obwohl man lang und breit über die Auswirkung von Hitze gesprochen hat, und de Meinung ist es würde nicht rauf fassen, hat nichts mit mangelndem vertrauen zutun sondern mit Fürsorge. Also mit Verantwortung, zu einem Wesen das einen Weg durchläuft auf dem es lernt und zwar von uns den Eltern.
    Genau aus diesem Grund haben wir die „elterliche macht“.
    Ich bin der Meinung mein Kind wird in einem bestimmten Alter nicht entscheiden können eine Jacke zu tragen oder eben nicht, denn wenn ich erlaube es ohne zu probieren riskiere ich das mein Kind krank wird. Dabei hat es doch drauf vertraut das ich als Mutter dafür sorge das solche Sachen nicht aus (meiner Meinung nach) Nachlässigkeit passieren. Ich glaube auch das ich, wenn ich ein eigenverantwortliches handeln meines Kindes in dem Punkt erlaube, meiner Verantwortung meinem Kind gegenüber nicht nach komme.

    Es gibt ja immer mehrere Ansichten zu bestimmten Themen. Ich habe eben eine andere Meinung. Verurteile aber auch niemanden der es anders sieht. Jeder muss seine Kinder so erziehen oder in. Erziehung setzen wie er es für richtig hält.
    Ich glaube früher hat man sich solche Gedanken nicht gemacht. Komisch ist nur das diese Menschen heute im Bus für eine alte Frau aufstehen, sie sind in der Lage sich zu artikulieren ohne Schimpfwörter. Sie haben eine andere Einstellung zum Leben zur Arbeit und zur Familie ebenso wie zu Beziehungen….
    weshalb ich abschließend sagen kann: so falsch kann der „erziehungsstil“ demnach nicht gewesen sein.

    Alles liebe und gute allen Mamas und Papas und den lieben kleinen 🙂
    Lg nicole

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