Was du in 3 Sekunden über das Trotzalter lernen kannst

Sylvies knappe Antwort an eine Mutter der unerzogen Gruppe, die wissen möchte, was es mit der Trotzphase auf sich hat.

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Warum „Ballerspiele“ zu verbieten keine gute Idee ist …

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Das Kind spielt gerne „Ballerspiele“, der Vater sieht das gar nicht gerne und will es verbieten. Die Mutter weiß nicht recht weiter. Sabine hat ihr geantwortet und einige Aspekte zum Weiterdenken aufgeschrieben: 

5 Aspekte, die zum Weiterdenken anregen:

  1. Es gibt auch Menschen, die meinen, ihren Kindern Kriegsspielzeug verwehren zu müssen. Mit dem Ergebnis, dass jeder Stock ein Gewehr, jeder Ball eine Granate, jeder Kumpel ein Kriegsgegner wird, der angegriffen werden muss etc. Kinder erschließen sich unsere Welt über Spiel. Unsere Welt ist durchdrungen von Gewalt: Filme, Bücher, Plakate … überall: Gewalt oder Sex. Spielen Kinder Einkaufsladen oder Vater-Mutter-Kind stehen wir Erwachsenen daneben und freuen uns, wie toll sie spielen. Spielen sie Krieg und Ballern empören wir uns entrüstet und wollen das verhindern. Warum? Sie spielen. Sie bringen keinen Menschen um, das haben sie auch in Zukunft nicht vor. Sie begreifen die Welt durch Spiel und um eine gewaltvolle Welt – und das ist unsere, zweifelsohne – zu begreifen, braucht es Spiele, die sich um Gewalt drehen.

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Hilfe, mein Kind will Fernsehen – warum Gerald Hüthers Angst vor Bildschirmmedien Quatsch ist

dpvb_kindermedienRuth antwortet auf diesen Artikel, in dem die Gefahren von Bildschirmmedien durch Herrn Prof. Dr. Hüther dargestellt werden sollen.

Warum das Blödsinn ist, was Hüther über Bildschirmmedienkonsum sagt:

1. Dass Kinder sich wenig bewegen, wenn sie vorm Bildschirm sitzen, ist erstmal eine unbewiesene Behauptung.

Ich kenne keine nicht regulierten Kinder, die tatsächlich wie gebannt über einen langen Zeitraum vor dem Bildschirm sitzen.

Meine bewegen sich. Sie malen, basteln, tanzen …

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