Blogparade: Heute Schulfrei?

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An einem Wochentag vormittags um 11.00 Uhr mit meinen drei Kindern an der Supermarktkasse zu stehen, bedeutet mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit diese Frage gestellt zu bekommen: „Oh heute schulfrei?“ Im ersten Jahr habe ich ehrlich geantwortet und gesagt „Wir sind Home Educators“ (weil mit dem Wort unschooler auch hier in Neuseeland die meisten nichts anfangen können). Erstaunlicherweise gab es dafür nicht einen komischen Blick oder ein abfälliges Wort, im Gegenteil die meisten reagieren geradezu begeistert, neugierig und ein wenig bewundernd.

Trotzdem ging mir irgendwann die Lust aus, die Frage, ob heute schulfrei wäre wahrheitsgemäß zu beantworten. Unser Leben ohne Schule lässt sich nicht in fünf Minuten an der Kasse erklären und vermutlich haben die meisten Kassierer, denen ich die Wahrheit gesagt habe, eine ähnlich falsche Vorstellung von unserem Leben, wie wenn ich behaupte, wir hätten nur heute gerade frei.

Jeden Tag schulfrei
Dabei ist letzteres vielleicht sogar dichter an der Wahrheit als die Vorstellung,  ich würde meine Kinder zu Hause selbst unterrichten. Zumindest fangen vermutlich freie Tage bei den meisten Familien recht ähnlich an, wie bei uns jeder Tag anfängt. Wirklich gelogen ist es ja auch gar nicht, wir haben heute schulfrei, genauso wie morgen und übermorgen …
Eigentlich ist unser Leben so, wie bei den meisten Familien die Ferien aussehen, nur dass es hier nicht vorkommt, dass jemand noch irgendetwas für die Schule machen muss. Unsere Kinder bleiben lange wach und schlafen aus, manchmal für meinen Geschmack auch zu lange …

Zoo, Strand, oder Museum
Wir gehen an den Strand, schauen Filme, spielen Spiele, gehen auch mal in die Bücherei, in den Zoo oder ins Museum. Im Sommer schwimmen wir viel im Meer oder im Pool, im Herbst und Frühling gehen wir relativ regelmäßig wandern, im Winter gehen wir in die Trampolinhalle (die dann ähnlich leer ist wie die Supermärkte). Wir treffen uns mit anderen Unschoolern, genießen leere Spielplätze, freie Straßen und die Ruhe am Strand, bevor sich am Nachmittag alles füllt.
Außer wenn die Kinder zu lange schlafen, aber selbst dann leeren sich Strände und Spielplätze am Abend. Wenn wir Termine haben, dann weil wir das wollen. Hektik ist für uns mittlerweile ein Fremdwort. Eilig haben wir es trotzdem manchmal, immer dann wenn wir zu viele Dinge an einem Tag machen wollen. Langeweile haben wir auch gelegentlich. Aber die Langeweile ist ganz anders, als sie das zu Schulzeiten war und meistens hält sie auch nicht lange an.
„Schuleltern“ sagen mir oft: „Wow, das könnte ich nicht, rund um die Uhr mit meinen Kindern zusammen zu sein, ich bin jedes Mal froh, wenn die Ferien wieder zu Ende sind.“
Ich kann das sogar verstehen, nicht weil ich die Ferien nicht mochte oder meine Kinder gerne los bin, sondern dadurch, dass Ferien oft auch chaotisch sind, getragen vom kurzen Schwebezustand der Freiheit, aber immer mit dem Wissen in wenigen Wochen sieht das Leben wieder ganz anders aus.

„Langweilst du dich nicht, wenn du immer nur mit deinen Kindern zu Hause bist?“ Ist eine weitere Frage, die mir vor allem berufstätige Eltern gerne stellen. Ehrliche Antwort?Kaum, und wenn genieße ich das meistens. Manchmal hab ich mehr Lust auf Ausflüge als die Kinder und ja, wenn die Kinder wenig Interesse haben das Haus zu verlassen, kann es vorkommen, dass ich das Gefühl habe, mir fällt die Decke auf den Kopf. Aber das Gute ist, ich kann das jederzeit ändern, es zwingt mich ja keiner, hier mit meinen Kindern rumzuhocken und zu warten, bis sie endlich wieder Lust haben, die Welt außerhalb unseres Hauses und des Internets zu erkunden.
Unsere Freizeit beschränkt sich nicht mehr auf Nachmittage, Wochenenden und Ferien, da ist meist genug Zeit für einen Ausflug und um zu Hause zu sein. Einen „Alltag“ der mir langweilig werden könnte, gibt es in dem Sinne gar nicht. Klar gibt es Sachen, die sich täglich wiederholen und durch unsere Tiere sogar welche, die etwa zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Es gibt auch Tage, an denen wir Pläne haben und diese durchziehen, genauso wie es Tage gibt, an denen wir unsere Pläne über Bord werfen, weil die Sonne scheint, es regnet, Küken schlüpfen, ein Lamm geboren wird oder jemand einfach eine noch bessere Idee hat.

Ein weiterer Grund warum bei mir eigentlich keine Langeweile vorkommt ist, dass ich wirklich viel Zeit habe zu machen, was mich interessiert. Es ist ja nicht so, dass ich meine Kinder ununterbrochen bespaße oder nach neuen „Lerngelegenheiten“ für die Kinder Ausschau halten müsste. Im Gegenteil, an manchen Tagen sind die so beschäftigt, dass ich sie kaum zu Gesicht bekomme, an anderen Tagen zeigen oder erzählen sie mir ohne Pause, was sie da so getrieben haben.
Ich habe also, obwohl ich 24 Stunden am Tag mit meinen Kindern zusammen bin, sehr viel Zeit für mich und meine Interessen.

„Und wie bringst du ihnen XY bei?“ ist auch eine dieser Fragen, die ich dann oft höre. „Gar nicht.“ löst nicht selten recht ungläubige Blicke aus, aber meist auch Interesse, wenn ich weiter erzähle.
Mein Verständnis von Lernen hat überhaupt nichts mehr mit dem Lernen, wie wir es aus der Schule kennen, zu tun. Es ist die Art von Lernen, die wir alle von unseren Babys gezeigt bekommen haben Es ist spielen, erkunden, fallen und wieder aufstehen. Genauso lernen wir hier auch, egal ob mit 8, 9, 12 oder Mitte 30. Unser Leben ist Lernen geworden und vermutlich schon immer gewesen. Lernen lässt sich nicht vom Leben trennen, in Fächer unterteilen und von 8 bis 13.00 Uhr in einen Klassenraum sperren.
Unsere Kinder lernen, was sie interessiert und natürlich auch einfach das, was sie nebenbei so aufschnappen und das ist stark von der Umgebung abhängig und von dem, was wir so machen.
Dass sie etwas nicht lernen, was sie später einmal brauchen, kann passieren, aber ich bin mir sicher, sie werden das ganz problemlos lernen, wenn sie es brauchen.

„Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert/Ponyhof!“ habe ich zum Glück hier noch nicht gehört, wohl aber wahrscheinlich jedes Mal in den Kommentaren gelesen, wenn Artikel zum Freilernen/Unschooling veröffentlicht werden. Ich weiß aber ziemlich genau, was ich antworten würde: Wirklich nicht?

Unser Leben eigentlich schon!
Das heißt  aber nicht, dass in unserem Leben nicht auch Ereignisse stattfinden auf die wir lieber verzichten würden. Das Leben findet statt, ganz unabhängig davon, ob die Kinder zur Schule gehen oder nicht. Krankheiten, Schicksalsschläge oder Trennungen von geliebten Menschen lassen sich nicht verhindern und ich habe auch überhaupt kein Interesse daran, das zu tun. Wir leben nicht in einer rosa Wolke, in der alles immer super und lustig ist.

Wir leben in einer Welt, die voller Ungerechtigkeiten ist, in der Probleme bestehen, neue auftauchen und manche gelöst werden können. Es ist weder so, dass uns das nicht betrifft, noch dass wir so tun könnten, als gäbe es das nicht. Was wir aber tun können und tun, ist zu versuchen, das Leben trotzdem so gut es eben geht zu genießen und nicht zu weiteren Problemen beizutragen.
Es ist nicht so, dass unser Lebensentwurf nicht auch einen gewissen Verzicht mit sich bringen würde. Klar wären zwei Gehälter manchmal verlockend, aber mir fällt es schwer das wirklich als Verzicht zu bezeichnen, denn der „Gewinn“ ist für uns wesentlich wertvoller als Geld.
Insofern ist es ein Wunschkonzert: Wir haben uns gewünscht ein Leben ohne Schule zu führen und tun das. Wir haben uns für ein Leben entschieden, was ganz anders ist als das der meisten und doch ganz genauso von Höhen und Tiefen geprägt ist.
Für bestimmte Ziele müssen auch wir uns anstrengen, eine Zeit lang zurückstecken oder über uns hinauswachsen. Auch unser Leben folgt den Naturgesetzen und Umgebungsumständen. Auch wir kennen Regeln und wissen, was deren Einhalten oder Nichteinhalten für Folgen haben kann. Auch uns begegnen unangenehme Menschen und Situationen (wobei ich zugeben muss, dass unangenehme Menschen uns hier extrem selten begegnen).

Also eigentlich ist unser Leben gar nicht sooo anders als das der anderen. Klar, wir haben keine Klassenräume, kein Pausenklingeln und keine Arbeitshefte. Unser Jüngster hat ganz alleine nebenbei, und ohne dass wir es bemerkten, in zwei Sprachen Lesen gelernt, und wenn wir um Mitternacht Lust haben in den Pool zu springen, können wir das einfach machen, weil die Kinder meistens ausschlafen können. Und ja, auch Mathe ist einfach Bestandteil unseres Lebens und umgibt uns jeden Tag, wird gelernt und angewendet, ohne Aufgaben aufschreiben zu müssen. Das war für mich übrigens eine recht große Überraschung, war ich doch nach jahrelangem Matheunterricht der Meinung, ich hasse Mathe und kann kein Mathe.
Aber nichtsdestotrotz müssen hier Rechnungen gezahlt werden, eingekauft werden, die Tiere versorgt, der Rasen gemäht werden usw.
Das bringt mich zum nächsten weitverbreiteten Vorwurf: „Home Educators enthalten ihren Kindern die reale Welt vor.“
Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall, denn unsere Kinder leben rund um die Uhr in dieser Welt und müssen nicht ihre Zeit in künstlich eingerichteten „Lernanstalten“ den Tag mit Gleichaltrigen verbringen und sich auf ein Leben nach der Schule vorbereiten lassen. Sie werden auf nichts vorbereitet, sie wachsen einfach hinein und erschließen sich die Welt, in ihrem Tempo, ihren Vorlieben entsprechend und umgeben sich mit Menschen, mit denen sie gerne und freiwillig zusammen sind und nicht, weil sie im gleichen Jahr geboren wurden.

Sie rechnen mit echtem Geld in realen Situationen und nicht mit im Matheheft abgedruckten Geldscheinen und Münzen. Sie lesen, weil sie etwas bestimmtes wissen wollen oder einfach eine tolle Geschichte lieben und nicht, weil ihnen jemand sagt: „Das ist wichtig, das musst du für dein späteres Leben wissen“.
Ich muss meine Kinder nicht Menschen aussetzen, die sie nicht mögen, damit sie später auch mit unfreundlichen Kollegen und Chefs klarkommen. Kinder lernen respektvoll mit Menschen umzugehen, wenn wir respektvoll mit ihnen und anderen umgehen. Es gibt keinen Grund, ihnen beizubringen auch mit unangenehmen Menschen und Situationen umzugehen, diese begegnen ihnen von ganz allein.

Sie müssen weder Zeugen noch Opfer oder Täter von Mobbing werden, um später auch im Berufsleben mit solchen Situationen umgehen zu können. Im Gegenteil, ich möchte, dass sie lernen, dass sie Gestalter ihres Lebens und Umfelds sind, dass sie Menschen und Situationen positiv beeinflussen können, dass sie sich nicht mit Menschen umgeben, die ihnen nicht guttun, dass sie nicht am Arbeitsplatz zuschauen, wenn andere schlecht behandelt werden, weil sie Angst haben ihren Job zu verlieren, wenn sie den Mund aufmachen.

Ich möchte nicht, dass sie einen Job machen, den sie nicht ausstehen können oder einen Chef haben, den sie nicht leiden können, nur weil dieser Job mehr Geld bringt, als das was sie lieben. Und sollten sie das trotzdem tun, ist das auch in Ordnung, weil sie es freiwillig tun und nicht, weil ihnen irgendwer eingeredet hat, das Leben wäre nunmal so. Sie wissen schon jetzt, wann und warum es sich lohnt, sich anzustrengen und wann es sich lohnt, etwas loszulassen und sie wissen, welchen Preis sie wofür bereit sind zu zahlen und mit jeder neuen Erfahrung vertiefen und spezifizieren sie ihr Wissen. Man muss Kinder nicht zum lernen zwingen, man darf sie nur nicht daran hindern.

„Was hast du denn gegen Schule?“ werde ich vermutlich am häufigsten gefragt. Die Antwort lautet ganz eindeutig: Ich habe gar nichts gegen Schule! Ich halte Vieles was in vielen Schulen passiert für schlecht bis schädlich ABER ich habe nichts gegen Schule an sich. Im Gegenteil – ein Ort, an dem man gemeinsam mit anderen lernen kann, ist doch wunderbar. Allerdings liegt die Betonung auf kann. Ich habe etwas gegen den Zwang! Kinder in die Schule zu zwingen, Familien zu verbieten, ein schulfreies Leben zu leben, ist entsetzlich.

Ich weiß, dass es Kinder gibt, die Schule lieben, auch unsere Kinder hatten das Glück eine Zeit lang auf so eine Schule zu gehen (übrigens eine staatliche), die sie liebten und wir besuchen diese Schule auch noch gelegentlich. Ich weiß, dass es großartige Schulen und wunderbare Lehrer gibt, an privaten wie an staatlichen Schulen. Und genauso wie es mir nie in den Sinn käme, Kinder, die in die Schule wollen, daran zu hindern oder Eltern, die Schule für wichtig halten, zu erklären, warum ich das komplett anders sehe, genieße ich es in einem Land zu leben, in dem wir das Recht haben, ohne Schule zu leben. Unser Leben ist für uns so normal, dass ich nicht begreifen kann, mit welchem Recht das in anderen (zum Glück wenigen) Ländern verboten ist.

Interessierte und neugierige Eltern fragen mich schon mal: „Wie funktioniert denn dieses Unschooling?“
Es funktioniert genauso wenig wie unerzogen funktioniert. Ja die Kinder lernen alle lesen, schreiben und rechnen auch ohne unterrichtet zu werden, manche sehr früh und manche recht spät. Aber Radical Unschooling ist kein Konzept oder ein Rezept für Erfolg und ein glückliches Leben. Es ist eine Lebenseinstellung, eine Haltung, ein Menschenbild, eine Philosophie und noch so viel mehr, es ist unerzogen. Ich kann nicht Geschichte, Kunst und Musik unschoolen und den Rest aber unterrichten. Ich kann aber als Unschooler sehr wohl zur Schule gehen, wenn ich das, aus welchen Gründen auch immer, möchte.

Genauso wenig wie ich unerzogen in manchen Bereichen sein kann, in anderen aber Erziehung wichtig finden kann, kann ich in einzelnen Fächern unschoolen, allein die Unterteilung in Fächer verhindert schon unschooling. Ich kann noch nicht so weit sein, Erziehung ganz loszulassen oder gelegentlich in alte Handlungsmuster verfallen, aber wenn ich einmal verstanden habe, warum Erziehung gemein ist, finde ich keinen Bereich mehr in der sie aber gerechtfertigt ist. Und wenn ich einmal verstanden habe, wie lernen funktioniert, kann ich nie wieder versuchen, jemanden zum Lernen zu zwingen oder zu überreden.

„Unschooling ist die logische Konsequenz von unerzogen.“ hört man schon mal gelegentlich in Unschooler Kreisen. Ich halte das nicht für wahr. Andersherum wird ein Schuh draus: „Ich kann nicht versuchen meine Kinder zu erziehen und gleichzeitig Unschooler sein wollen.“ Ich kann aber unerzogen und auch als Unschooler damit leben, dass meine Kinder zur Schule gehen, es gibt gar nicht so wenige Unschooler-Familien, deren Kinder zeitweise zur Schule gehen und Familien, in denen ein oder mehrere Kinder in die Schule gehen und die restlichen Geschwister nicht. Das Leben ist breit gefächert und voller Unterschiede und weder Unschooler noch unerzogene Familien sind alle gleich. Obwohl sich manche Dinge ausschließen (wie unschooling und Erziehung) heißt das eben nicht im Umkehrschluss, dass sich andere zwingend bedingen.
Entscheidend ist gar nicht, ob ein Kind zur Schule geht oder nicht (Freiwilligkeit ist da natürlich sehr wichtig), sondern wie wir damit umgehen. Ob wir es unterstützen, ihm helfen und ihm den Rücken stärken, es mit seinen Wünschen und Bedürfnissen ernst nehmen und es auf seinem Weg begleiten.

Wir haben uns nicht gegen Schule entschieden, wir haben uns für ein freies Leben entschieden, in dem im Moment Schule keine Rolle spielt. Ob das für immer so bleibt oder ob eins der Kinder oder alle drei eines Tages doch wieder zur Schule wollen oder später zur Uni, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wofür auch immer sie sich entscheiden werden, wir sie unterstützen werden.


Dieser Beitrag erschien im Rahmen der von Die Physik von Beziehungen iniitierten Blogparade #Schule #unerzogen #selbstbestimmt.

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2 Gedanken zu “Blogparade: Heute Schulfrei?

  1. Dani!

    Vielen Dank für Deinen Bericht- für Deine Worte und Gedanken- Du sprichst uns aus der Seele.

    Umfassend und einfach treffend formuliert!

    Wir starten gerade ein freies Leben, haben unsere Besitz minimiert und leben seit 1 1/2 Jahren mit unseren Kind im Wohnwagen.

    Ab November düsen wir in die Welt um uns mit anderen Freilernen zu treffen und vernetzten.

    Neuseeland war für uns immer „unser“ Land. Vor knapp 8 Jahren haben wir für eine Weile da gelebt und gearbeitet- damals noch ohne Kind.

    Wir kommen zurück- wollen es nochmal sehen- spüren- fühlen.

    In welcher Region lebt ihr? Wo können wir uns mit anderen Freilernern vernetzen?

    Vielleicht gibst Du uns eine Antwort auf unsere Fragen?

    Jetzt erstmal Hut ab- Dein Artikel ist gerade an die ewigen unverständlichen Eltern gegangen und kreist durch unsere Familie.

    Also dickes MERCI

    Diana u.Familie

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  2. Hallo Diana,

    schön dass Dir der Artikel gefallen hat.
    Euer Vorhaben klingt großartig und dass ihr noch mal her wollt verstehe ich sofort wir lieben es nach wie vor hier 🙂
    Wir leben in den Waitakere Ranges im Busch.
    Zum generellen vernetzen empfehle ich Facebook, es gibt dort eine Menge Freilerner/Unschooler Gruppen, speziell für NZ wäre „Unschooling NZ networking“ die beste Gruppe oder auch „Home education in NZ“ wobei letztere eben alle Arten von Home Education zusammenfasst.

    Ich wünsch euch ganz viel Spaß auf eurer Reise und jede Menge Abendteuer.

    Liebe Grüße vom schönsten Ende der Welt 😉
    Dani

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