Der Fremde in meinem Bett – über die Veränderung in der Partnerschaft nach der Geburt eines Kindes

 


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Das Paar sitzt vor mir. Die Stühle ungefähr einen Meter auseinander gerückt. Sie lächeln gequält und blicken in verschiedene Richtungen. Ich schaue auf den Anmeldebogen – ihre Tochter ist zwei Jahre alt. Worum es denn gehen soll, frage ich neugierig. Betretenes Schweigen, dann der Satz, den ich fast täglich höre: „Wir haben uns irgendwie auseinander gelebt.“

Von Zwei auf Drei

Wenn ich Paare mit einer eher großen Anzahl an Kindern befrage, wie sie so den gemeinsamen Alltag schaffen, dann höre ich häufig: „Ach das eine mehr… am schlimmsten wars von zwei auf drei.“ Doch warum ist der erste Familienzuwachs oft so besonders?

Nun möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter auf der romantisierten Vorstellung von Elternschaft rumhacken. Wenn schwangere Paare wüssten, dass sie sich innerhalb weniger Wochen zu Tisch über die Farbe des Stuhlgangs ihres Kindes austauschen, eine Stunde durchgängigen Schlaf als ausgedehnte Nachtruhe betrachten und das ungestörte Einnehmen einer Mahlzeit wertschätzen werden, so wäre wohl die Gebärbereitschaft noch stärker eingeschränkt als sie es ohnehin schon ist. Doch worüber Paare sich tatsächlich kaum Gedanken zu machen scheinen, ist die Tatsache, inwiefern die Geburt des oft so sehnlich erwünschten Kindes ihre Beziehung für immer verändern wird.

Die Hälfte aller Ehen wird statistischen Angaben zu Folge geschieden. 40% dieser Trennungen finden laut Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Lebensjahr des gemeinsamen Kindes statt. Kinder also als Trennungsgrund? Warum scheint das so zu sein?

Unlängst las ich ein – wen wunderts – großartiges Zitat von Jesper Juul:

„Nicht das Kind zerstört die Paarbeziehung, sondern die nostalgische Einstellung der Erwachsenen zu einer Art von Beziehung, die unwiderruflich vorbei ist.“

Von Zwei auf Drei beinhaltet tatsächlich mehr als die Tatsache, dass man von jetzt an immer an den Kindersitz im Auto denken muss oder abwechselnd ausgeschlafen wird. Die Art und Weise des Zusammenlebens als Paar wird sich mit der Geburt des ersten Kindes grundlegend und für immer verändern. Ob ein Paar diese fundamentale Veränderung überstehen wird, hängt auch damit zusammen, inwiefern es bereit ist, seine Erwartungen und Träume an das gemeinsame Zusammenleben anzupassen und zu verändern.

Wer sich in Geburtsvorbereitungskursen, Elternforen und Facebook-Gruppen zum Thema Kinderkriegen austauscht, wird unendlich viel über die Entwicklung des (un)geborenen Kindes, Geburt, Wochenbett, Stillzeit und die derzeit angesagtesten Erziehungstipps erfahren. Tatsächlich wird aber recht selten thematisiert – „Was passiert eigentlich mit uns, wenn wir Eltern werden?“. Die meisten Paare glauben, dass die Veränderung in der Paarbeziehung einige Wochen andauern und schon irgendwie auszuhalten sein wird. Spätestens wenn das Kindchen im eigenen Bett im eigenen Zimmer friedlich die Nacht durchschläft- dann geht doch alles wieder zurück zur „Normalität“. Oder?

Vom Zauber des Anfangs – eine sensible Zeit

Fast alle Eltern werden sich an das überwältigende Gefühl erinnern, ihr Baby zum ersten Mal im Arm zu halten. Die erste Zeit mit dem Kind ist häufig überladen mit Emotionen – soviel Liebe, Dankbarkeit, Glück, aber auch Trauer, Ängste und Sorgen spielen häufig eine Rolle. Und so ist der Zauber des Anfangs gleichzeitig auch eine hochgradig sensible Phase. Viele Verletzungen, die zu einem späteren Zeitpunkt der Partnerschaft Thema werden, beginnen schon hier. Mangelnde Unterstützung, das Nicht-Ausdrücken können von Gefühlen und Erfahrungen rund um die Geburt und Babyzeit, Überforderung, Ängste, unausgesprochene Erwartungen und Mißverständnisse stellen die neuen Eltern auf die Probe.

Wie gelingt es dem Paar, miteinander zu sprechen über das, was sie bewegt?
Wie teilen sie glückliche Momente?
Wie signalisieren sie einander, dass sie die Hilfe des anderen brauchen?

Wie zeigen sie sich, dass sie dankbar sind für das, was der andere für sie tut?

Fast wichtiger als der quantitative Aspekt der Zeit, die miteinander verbracht wird, ist die Frage, wie es die Partner schaffen, das unsichtbare Band zwischen ihnen aufrecht zu erhalten – trotz ihres gemeinsamen Alltags mit Kind.

Manche Paare machen die Erfahrung, dass ihnen der Geduldsfaden reißt, während sie auf die Rückkehr der ersehnten Normalität warten. So kann es passieren, dass gebärende Frauen sich körperlich sehr lange nicht wiederhergestellt fühlen – Wochen, manchmal Monate und im Fall von sehr traumatischen Schwangerschaften und Geburten eventuell sogar Jahre. Und damit sowohl an ihren eigenen Vorstellungen als möglicherweise auch denen ihrer Partner scheitern. Gerade in sehr bedürfnisorientierten Familien, in denen den Kindern sehr viel Körperkontakt garantiert wird, wird manchmal die Erfahrung gemacht, dass der nahezu ununterbrochene Körperkontakt mit dem Kind beim betreuenden Elternteil jeden Wunsch nach körperlicher Paarzeit versagt. Das dringendste Bedürfnis eines Elternteils kann also sein am Abend ungestört zwei Stunden auf der Couch zu sitzen und ein Buch zu lesen. Die ständige Präsenz der elterlichen Sorge, die das Kind einfordert, kann dafür sorgen, dass sich der Kontakt der Eltern auf das Klären der notwendigsten Absprachen oder abwechselnde Betreuungsaufgaben beschränkt.

In manchen Paarbeziehungen schleichen sich so weitere Unzufriedenheit und Misstrauen ein. Emotionale und körperliche Erschöpfung, Müdigkeit, Stress oder auch Unsicherheit können weitere Gründe sein, warum sich das Zusammenleben immer fremder statt vertrauter anfühlt. Zeit für gemeinsame Gespräche, Hobbys oder Aktivitäten ist rar, so dass sich der Hauptteil der gemeinsamen Zeit um das Leben mit Kind dreht.
Manche Paare fangen in diesem Zustand an, an ihrer Beziehung und ihrer Liebe zueinander zu zweifeln – und machen sich auf die Suche nach Empfehlungen zur Rettung der scheinbar angeknacksten Partnerschaft.

Von der Paarzeit zur Familienzeit

Das Internet ist voll von Tipps zum Erhalt einer großartigen Paarbeziehung „trotz“ Geburt eines Kindes. Keine einzige Liste ist mir bisher untergekommen, die an dieser Stelle nicht auf die Wichtigkeit ungestörter Paarzeit hinweist. So manch frischgebackene Mutter hat also kurz nach dem Wochenbett zur Rettung der Partnerschaft schon den Bauch eingezogen um ihren von Stillhormonen durchfluteten Körper nochmal in das kleine Schwarze zu pressen. Das unter nervenaufreibenden Vorkehrungen stattfindende Date, welches sich wahrscheinlich (mit ständiger Handykontrolle) hauptsächlich um das beim Babysitter verbliebene Kind drehen wird, wird jedoch genauso wenig zum Erhalt der Partnerschaft beitragen wie irgendeine andere checklistenartig abgearbeitete Maßnahme.

Die spannendste Frage beim Übergang zur Elternschaft ist nämlich, wie es das Paar schaffen kann, aus der gewohnten Zweisamkeit eine erfüllende Dreisamkeit zu gestalten – von der Veränderung des gemeinsamen Alltags über das Schaffen neuer Rituale und Gewohnheiten bis hin zu einer veränderten Kommunikation. Und da kommt wieder das eingangs erwähnte Zitat von Juul zum Vorschein: Hat das Paar noch den Anspruch miteinander zu leben wie vor dem Kind und sucht krampfhaft nach Wegen, diesem Anspruch gerecht zu werden? Oder wird die neue Realität – „wir sind jetzt eine Familie“ – als Chance genutzt, in anderer Formation neue Erfahrungen zu machen.

Eine neue Art von Nähe

Wenn die Möglichkeiten gemeinsame Exklusiv-Zeit als Paar zu verleben nicht mehr so reichlich gesät sind, dann müssen Eltern Möglichkeiten finden, eine neue Art von Nähe zu installieren, die ihrem Bedürfnis nach Liebe, Wertschätzung und Gesehen-werden entspricht.

„Siehst du eigentlich, was ich alles tue?“ ist ein häufig formulierter Vorwurf frustrierter Partner aneinander, wenn sich das Gefühl einstellt, der jeweils andere lebe auf Kosten des eigenen Glücks. So berichtet der hauptsächlich fürs Kind sorgende Elternteil manchmal, das Gefühl zu haben nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, die eigene Identität zu verlieren oder vor Wäschebergen und Staubballen zu kapitulieren während der erwerbstätige Elternteil sich eine schöne Zeit macht. Dieser wiederum kann an den eigenen Ansprüchen, die Familie mit ausreichend Einkommen zu versorgen und gleichzeitig auch zeitlich und emotional zur Verfügung zu stehen, ziemlich unter Druck geraten. Doch anstatt miteinander ins Gespräch zu kommen, wie diese wichtigen Aufgaben innerhalb der Familie gelebt und verteilt werden sollten, hagelt es Vorwürfe, Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen, der Partner habe Anteil am eigenen Unglück.

Möglicherweise müssen Partner jetzt lernen, dass die emotionale Nähe, die sich früher so leicht eingestellt hat, nicht daran zu messen ist, wieviel Abstand im gemeinsamen Bett eingehalten wird – sondern daran, wie wertschätzend und feinfühlig miteinander im durchaus turbulenten Alltag umgegangen wird.

Eine andere Art von Zusammenleben hat sich vielleicht etabliert: Gemeinsame Unternehmungen, interessante Gespräche zwischen geschmierten Nutellabrötchen, kreischenden Kinderstimmen und angezogenen Jacken, Abende, an denen man nebeneinander in trauter Zweisamkeit völlig übermüdet auf der Couch einschläft und gemeinsames Vorlesen am Nachmittag können genauso ihren Charme haben, sich gegenseitig zu zeigen: Du bist der Mensch, mit dem ich eine Familie gründen wollte.

5  Schritte zu mehr emotionaler Nähe in der Partnerschaft

Nun hast du dich möglicherweise dabei ertappt, dass auch du gefangen bist in der Spirale des Zweifelns, Wartens und der enttäuschten Hoffnungen. Und fragst dich, was du nun konkret tun kannst, um wieder mehr Verbindung zu schaffen. Trau dich, neue Sichtweisen zuzulassen in eurem gemeinsamen Miteinander:

1. Verabschiede dich endgültig von dem Gedanken, dass es jemals wieder so sein wird wie früher.
Es wird nie wieder so sein. Aber es wird anders sein. Und anders kann genauso gut sein.

2. Sprecht miteinander – wann immer es möglich ist.
Warte nicht auf den richtigen Moment, ungestörte Paarzeit oder eine besonders gute Mondphase. Verbindung durch geteilte Erlebnisse kann zu jeder Zeit auch im Alltag stattfinden. Es müssen keine großen tiefsinnigen Gespräche sein, denn auch wertschätzende Bemerkungen und kleine Geschichten aus dem Alltag schaffen Nähe.

3. Fokussiere dich auf das, was euch verbindet.
Erinnere dich, was du an deinem Partner besonders magst oder was euch aneinander fasziniert hat, als ihr euch kennengelernt habt. Knips das Licht an und suche, wo du diese Eigenschaften im Heute siehst und wieder findest.

4. Nimm dich selbst unter die Lupe.
Ist es deinem Partner überhaupt noch möglich zu spüren, dass du gern mit ihm zusammen bist? Wie zeigst du es ihm jetzt? Wie hast du es früher gezeigt? Und wann könntest du es durch minikleine Gesten und Worte noch häufiger zeigen?

5. Formuliere Wünsche für die Zukunft.
Überlege dir, was du dir von deiner Partnerschaft wünschst. Welche gemeinsamen Träume und Ideen hattet ihr vielleicht, bevor ihr eine Familie wurdet? Was davon möchtest du noch gemeinsam umsetzen? Lass deinen Partner teilhaben an dem, wonach du dich sehnst. Formuliere deine Wünsche, offen, in Sprache – dein Partner kann dir nicht an der Nasenspitze ansehen, dass dir etwas fehlt.

Wie immer im Leben gibt es keine Rezeptanweisung, wie genau die Suppe zu kochen ist für ein glückliches Leben in Partnerschaft und Familie. Aber Achtsamkeit, Wertschätzung und Liebe – die gleichen Prinzipien, auf denen wir die Beziehung zu unseren Kinder aufbauen – können wichtige Bausteine auf diesem Weg sein.

 

 

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14 Gedanken zu “Der Fremde in meinem Bett – über die Veränderung in der Partnerschaft nach der Geburt eines Kindes

  1. Nun, das ist alles wahr und richtig und läuft so ab. Ich habe es selber erlebt: Wunsch nach Kind, erstes Kind, erstes Paarproblem, weitere Kinder, komplette Umstellung weg von der Frau zur Mutter und dem Mann zum Vater, stärkere Paarprobleme ….
    Vielleicht hätte die Ehe gehalten, wenn wir beide als Sinn des Lebens die Familie gesehen hätten. Habe ich nur nicht.
    Was mir fehlt in diesem Blogbeitrag hier ist die Frage der Prioritäten. Natürlich kann man als Paar nicht in Ruhe auf dem Sofa knutschen, wenn die Kinder um einen herum toben. Man kann auch schlecht die Kinder ohne Essen lassen, um den Tag im Bett beim Sex zu verbringen.
    Aber es gibt Zeiten, in denen die Kinder nicht da sind oder schlafen. Man kann Kinder in eine Krippe geben, zu den Großeltern oder zum Babysitter. Nein liebe Supermütter, ich glaube nicht, dass sie davon einen Schaden fürs Leben bekommen.
    Ja, als Paar können wir Prioritäten ändern. Vielleicht ist es schwer zu sagen: „Es bleibt wie vorher, erste Priorität haben wir beide“. Aber man kann sagen: „Zuerst die Kinder und dann als nächstes sofort wir!“ Stattdessen sind reale Prioritäten eher: „Erst die Kinder, dann der Haushalt (wg. der Kinder), dann die Wohnung/das Haus, dann der Beruf (kostet ja alles so viel mit den Kindern), dann die Zeit für alle (wg. dem Familiengedanken), dann die Eltern und Verwandten (wg. dito), dann der Sport (klar), dann die Gesundheit (wer widerspricht?), dann die Freunde (man will ja nicht zum Einsiedler werden), dann dies, dann das und dann (wenn noch Zeit ist) wir beide.
    Nur, dann ist aber keine Zeit mehr.
    Die für mich wichtigste Frage ist daher:
    1.: Wo stehen wir beide als Paar in unserer eigenen Prioritätsliste?
    Warum können wir nicht, wenn die Kinder im Bett sind, die Küche unaufgeräumt lassen und wie früher etwas miteinander tun?
    Wenn wir als Paar nicht mindestens auf Platz 2 hinter den Kindern stehen, ist in Zeiten, in denen es keinen Zwang mehr gibt, zusammen zu bleiben, das Ende der Beziehung vorprogrammiert.

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  2. Ich war das 1. Lebensjahr unserer Tochter (1. Kind) so „satt“ von Liebe und körperlicher Nähe. Es war mir zu viel, wenn er mir nahe kam. Dabei wollte ich auch mal „Ruhe“ haben. Ich hab ihm ehrlich gesagt, dass mir die körperliche Nähe unserer Tochter genug war. Das hat er sich gemerkt und wird mir immer wieder vorgehalten. Auch, dass ich sie mit 1,5 Jahren über Nacht nicht alleine lassen wollte. („Andere machen es auch.“) Anstatt zu kämpfen/daran zu arbeiten, hat er mich belogen und betrogen. Er fand es unmöglich, als ich ihm gesagt habe, dass die Beziehung nur wieder so werden wird, wie vor dem Kind. Ich konnte hier lesen, dass ich eigentlich gar nicht so falsch lag. Leider hat er auch Literatur diesbezüglich nicht ernst genommen.

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  3. Vielen Dank Sylvie für den grandiosen Bericht!

    Vielen Dank leandergeorgweiss- auch Deine Gedanken sind richtig!

    Wir selber steckten darin- gerade wegen der ganzen TO Do’s im Alltag, Arbeit, Kindergarten, Familie, Freunde, Sport, Zweisamkeit.

    Deshalb haben wir unser Leben auf ein Wohnwagen- Leben reduziert- um mehr Zeit zusammen zu haben. Aber da fehlt die Kinderbetreuung oder andere Familien die das gleiche Leben leben wie wir.
    Nach einem Jahr sind wir nach suchen und Netzwerken mit solchen Familien verbunden- verbringen gewisse Zeiten und oder Saisons zusammen.

    Doch die Qualitätszeit als Paar hat sich dadurch noch nicht 100% verändert- aber ein neuer Lebensweg braucht Zeit- Zeit zum eingewöhnen und zurecht finden. Harte Zeiten für uns- doch wir können hier und da mal dazwischen reden oder am Feuerchen zusammen träumen. Die Momente sind selten- dafür unvergessen und langanhaltend.

    Und durch unseren freien Lebensstil Wertschätze ich meinen Mann viel mehr! Er holt Feuerholz, taucht nach Fischen mit der Harpune, kriecht mit meinem Kind durchs Unterholz, navigiert unser langes Mobil durch Serpentinen. Ich bin sehr glücklich ihn an meiner Seite zu haben. Der Sex ist nicht mehr der Hauptmotor unsere Verbindung- sondern das tägliche Leben- das Lernen mit der Natur zu leben.

    Unser Leben und Alltag ist viel reicher geworden als in einer Wohnung – dadurch kam von ganz allein die Achtsamkeit und Wertschätzung für den Partner.

    Wir leben- und stellen fest alles braucht seine Zeit und es gibt immer Höhen und Tiefen.

    Das ist für Wahr nicht eine Leben für jeden- und auch nicht der Tipp der Tipps. Wr haben uns bewusst aus der Komfortzone rausgegeben- weil wir das Gefühl hatten das das Jammern über den durchorganisierten Alltag keine Lösung bringt. Wir wollten noch soviel- und „ja“ mit Kind!

    Es ist möglich- deshalb sollte jeder bewußt in sich reinhorchen und das machen wofür sein Herz schlägt. Liebe und Partnerschaft heisst auch mal neue Wege gehen.

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  4. Toller Text, Sylvie. Vielen Dank.
    Darf ich den in meinem Handout für Geburtsvorbereitungskurse verwenden? Natürlich mit Quellenangabe/Verweis auf euren Blog.

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