„Ich habe nie Zeit für mich!“ – 50 Inspirationen zur Selbstachtsamkeit 

Du hast nie Zeit. Bist beruflich und privat eingespannt und sehnst dich nach einem kleinen Moment  – nur für dich?

Damit bist du nicht alleine.

Diese kleinen Momente hier und da, die brauchen unser Bewusstsein um gespürt zu werden. Z.B. wenn das Kind zufrieden in der Badewanne sitzt, der Mann einkaufen geht, du in der Bahn sitzt oder auf dem Fahrrad… Das könnten solchen Momente werden, nur für dich – mit Selbstachtsamkeit.

Hier findest du eine Inspirationsammlung für Dinge die du nur für dich tust! Einfach so. Die sich in kleinen Momente entfalten können.

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Warum Kinder nicht zufrieden sein müssen

Ruth reagiert auf eine Mutter, die unter den wiederholten Wutanfällen ihres Kindes leidet:

_img_0098Also, ich glaube, das Problem ist mehr, dass Du es ihr Recht machen willst – nicht, dass sie alles scheiße findet …

Eltern haben oft Angst davor, dass ihre Kinder wütend werden. Hört auf damit!

Manchmal steckt dahinter, dass Eltern denken, sie seien nur „gute“ Eltern, wenn ihr Kind zufrieden sei. Aber das ist nicht so. Kinder brauchen auch Reibung, jemanden, an dem sie üben können mit Konflikt und Stress umzugehen.

Man kann wütend und trotzdem in Beziehung sein! Manchmal dauert es ein wenig, das zu lernen. Denn viele von uns denken, dass wütend sein und Aggression bedeutet, dass wir Gewalt anwenden. Oh nein! Gewalt kann man auch freundlich anwenden. Mit Erziehung zum Beispiel. Wütend sein kann man, ohne gewalttätig zu sein.

Und es ist total okay. Es ist total okay, wenn Eltern mal doof sind und Kinder sie doof finden. Wirklich. Es ist sogar eher schwierig, wenn Eltern sich Harmonie wünschen, weil der Schritt, dem Kind anzulasten, dass es das eigene Bedürfnis nicht erfüllt, dann nicht mehr weit ist. Deswegen: Sorge gut für Dich. Dein Kind ist nicht dafür verantwortlich. Und dann lass es motzen. Und klar nervt das – das ist total okay. Entspann Dich.

Was Schuldgefühle mit dir machen – und wie du sie überwindest!

Wut und Stress sind unangenehm. Manchmal ist das Unangenehmste daran, dass sie Schuldgefühle verursachen, wenn Eltern wegen ihrer Kinder gestresst sind oder wütend werden. Ruth stärkt hier eine Mutter, die sich Vorwürfe macht.

10352553_10204975663249419_1083979609849654740_nWütend und gestresst sein – passiert. Darf man sein. Ohne Schuldgefühle.

Schuldgefühle verstärken den Kreislauf. Machen, dass wir mehr Fehler machen. Tun weh. Lass das!

Wenn du lieb zu dir bist, dich innerlich umarmst und dir gibst, was dbrauchst, damit du eine gute Mutter sein kannst, ist allen mehr geholfen! Schuld macht dich klein und gibt dir noch mehr schlimme Gefühle – Verantwortung übernehmen für die (falsche) Wahl, die man getroffen hat, gibt einem in jeder Minute die Möglichkeit, es anders und besser zu machen.

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Macht Fernsehen nicht dumm?!

_564178_10207805810439978_6932896256437834830_nRuth auf den Einwand, Fernsehen würde dumm machen – dies sei belegt. Es könne aber schließlich jede*r halten, wie er*sie wolle…

Das Ding ist nämlich: Es ist NICHT egal, was für eine Meinung man hat. ‚Kann ja jede_r machen wie er_sie mag‘ ist in diesem Kontext einfach nur indifferent und überflüssig. Überflüssig, weil es klar ist, dass niemand die Macht hat, anderer Gedanken und Handlungen zu steuern. Indifferent, weil eben das ja den Gedanken von unerzogen untergräbt: Wenn’s  egal ist und jede_r irgendwie macht, können wir uns die Gruppe [facebook_gruppe] sparen und alle irgendwas machen. Ist alles gleich gut… Neee, ist es eben nicht!

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