Gastbeitrag von Sara Popiolkowsky-Böhmert „Ich ess‘ das nicht!“ – Selbstbestimmtes Essen in der Familie kann gelingen, trotz Nudelpizzapommes-Phase

Leberwurstbrot. Cornflakes. Nudeln mit Ketchup. Kakao. Apfelschorle („Nur gekaufte!“), Pizza ohne Stücken. Eine beliebte 6er-Kombi von Kinderessenswünschen. Du dagegen, hast Lust auf Vielfalt und Ausprobieren. Wer kennt’s?

Hier kennt Sara Popiolkowsky-Böhmert, ein Mitglied aus der unerzogen-Gruppe, das Problem der „kulinarischen Nichtkreativität“ von Kindern und teilt mit euch auf erfrischende Art ein paar selbsterprobte Möglichkeiten, wie sie in ihrer Familie die verschiedenen Bedürfnisse durch ein Und verbinden konnte:

„…Teilweise hab ich schon gar nicht mehr gekocht denn mein Mann isst auf Arbeit und die Kids haben nach ’nem Blick auf’s Essen ein Brot verlangt. 

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[repost] was ist unden?

 

kuscheltiereNicola antwortet auf den Beitrag einer angestrengten Mutter, deren Kind mit Fingerfarben spielen will, was die Mutter verhindern will, weil sie keine zusätzliche Arbeit will. 

Was wir hier [bei unerzogen] machen, ist zu fragen: Wie geht beides? Weiterlesen

„Ich habe nie Zeit für mich!“ – 50 Inspirationen zur Selbstachtsamkeit 

Du hast nie Zeit. Bist beruflich und privat eingespannt und sehnst dich nach einem kleinen Moment  – nur für dich?

Damit bist du nicht alleine.

Diese kleinen Momente hier und da, die brauchen unser Bewusstsein um gespürt zu werden. Z.B. wenn das Kind zufrieden in der Badewanne sitzt, der Mann einkaufen geht, du in der Bahn sitzt oder auf dem Fahrrad… Das könnten solchen Momente werden, nur für dich – mit Selbstachtsamkeit.

Hier findest du eine Inspirationsammlung für Dinge die du nur für dich tust! Einfach so. Die sich in kleinen Momente entfalten können.

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Gastbeitrag von Natascha Makoschey: Wie bekomm ich die Verantwortung für mein Leben zurück?

img_3565Natascha Makoschey antwortet hier auf eine Frau, die in einer Beziehungskrise mit ihrem Partner steckt und nicht mehr „vor und zurück“ weiß.

Du glaubst, dass du ohne ihn nicht leben kannst, willst ihn aber im Fall einer Trennung nicht mehr sehen? Fällt dir auf, wie paradox das ist?

Glaubst du, dass du liebenswert bist?

Es geht hier gar nicht um ihn, sondern darum, dass er dich nicht mehr in einer Weise bestätigt, wie du das brauchst. Du glaubst selbst nicht, dass man dich, so wie du bist, lieben kann, und deshalb ist es natürlich nötig, dass dein Mann es tut. Tut er es nicht, bist du mit deinen tiefsten Versagensängsten und Minderwertigkeitskomplexen konfrontiert. Das Beziehungssystem funktioniert nicht, wenn er überlegt, ob es das ist, was er für ein Leben möchte. ER muss sich sicher sein. Du bist wütend auf ihn, obwohl du ihn eigentlich verstehen kannst, denn du selbst hättest dich schon längst verlassen (aber leider geht das ja nicht).

Sich aufgeben um eins zu werden oder ganz sich selbst sein?

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Was ist „unden“?

 

kuscheltiereNicola antwortet auf den Beitrag einer angestrengten Mutter, deren Kind mit Fingerfarben spielen will, was die Mutter verhindern will, weil sie keine zusätzliche Arbeit will. 

Was wir hier [bei unerzogen] machen, ist zu fragen: Wie geht beides? Weiterlesen