Was du in 3 Sekunden über das Trotzalter lernen kannst

Sylvies knappe Antwort an eine Mutter der unerzogen Gruppe, die wissen möchte, was es mit der Trotzphase auf sich hat.

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Wie begleite ich die Wut meines Kindes, wenn diese mich rasend macht?

Hannah antwortet einer Mutter, die fragt, was sie tun soll, wenn durch das aggressive Verhalten ihres 2,5-Jährigen (in diesem Falle besonders Brille aus dem Gesicht schlagen) in ihr selbst Aggressionen aufsteigen , sie aber sein Verhalten doch eigentlich begleiten will:
_dsc01255 Mach doch das, was du ihm anbietest, selbst: Stampf auf den Boden oder schlag in ein Kissen, anstatt ihn anzuschimpfen oder gar wegzuschicken.
… Sorry, böser Anfang. Aber es zeigt ganz schön, das jeder der Wut fühlt, schwerlich in diesem Augenblick an eine schlaue und wohldurchdachte Lösung kommen kann, sondern einfach nur fühlt und rauslassen will.

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Was Schuldgefühle mit dir machen – und wie du sie überwindest!

Wut und Stress sind unangenehm. Manchmal ist das Unangenehmste daran, dass sie Schuldgefühle verursachen, wenn Eltern wegen ihrer Kinder gestresst sind oder wütend werden. Ruth stärkt hier eine Mutter, die sich Vorwürfe macht.

10352553_10204975663249419_1083979609849654740_nWütend und gestresst sein – passiert. Darf man sein. Ohne Schuldgefühle.

Schuldgefühle verstärken den Kreislauf. Machen, dass wir mehr Fehler machen. Tun weh. Lass das!

Wenn du lieb zu dir bist, dich innerlich umarmst und dir gibst, was dbrauchst, damit du eine gute Mutter sein kannst, ist allen mehr geholfen! Schuld macht dich klein und gibt dir noch mehr schlimme Gefühle – Verantwortung übernehmen für die (falsche) Wahl, die man getroffen hat, gibt einem in jeder Minute die Möglichkeit, es anders und besser zu machen.

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Wie kann ich auf das Autonomiebedürfnis meines Kindes reagieren?

11755628_10206979155175465_8988290876526551118_nDie so genannte Trotzphase macht Kindern, deren Eltern auf Erziehung verzichten, oft das Leben schwer (den Erziehenden übrigens auch). Nicola versucht einen neuen Blick auf diese Art von Begegnungen.
Es gibt Phasen, in denen Kinder schneller wütend werden als in anderen; es gibt Phasen, da sind sie mehr im Widerstand gegen z.B. die Eltern als in anderen; es gibt Phasen, in denen ist das Autonomiebedürfnis des Kindes größer als das Bedürfnis nach Nähe. Meistens sind das aber gar keine Phasen, sondern Momente. Wenn Autonomie dann eingeschränkt wird, kommt Wut. Und unter der Wut liegt meist Schmerz über Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein.